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Fantasy Filmfest: 2003
#0

11:14
 
Das ist böse.
11:14 Uhr scheint eine besondere Zeit zu sein.
Zumindest für einige Individuen und deren Leben, die von dieser Urzeit an plötzlich unwiederruflich miteinander verkettet sind und sich unweigerlich auf einem dramatischen Countdown befinden ...
Die Idee des Films ist nicht wirklich neu, aber es macht durchaus Spaß ihn sich anzusehen und nach und nach immer mehr Puzzleteile gereicht zu bekommen.
Eine runde, überzeugende Darbietung. Tipp.


Fantasy Filmfest: 2000
#1

A LIVING HELL:
 
Nomen est omen. Viel mehr kann ich dazu nicht sagen. Bleibt nur noch etwas wie: Noch ein japanischer Film mit dem ich absolut nichts anfangen kann. Laut, hektisch unglaubwürdig, zäh und: Verpassen lohnt sich.


Fantasy Filmfest: 2002
#2

Almost Blue
 
Und wieder mal ein Serientäter. OK


Fantasy Filmfest: 2002
#3

Alone
 
Psychothriller mit den sterilen Farben eines David Lynch. Allerdings schafft der Film es nicht, die gleiche Beklommenheit zu erzeugen. Die Charaktere werden nicht wirklich plastisch. Nicht zuletzt deshalb, weil in weiten Bereichen des Films wenig, oder gar nicht gesprochen wird und man sich statt dessen auf Soundeffekte verlässt.


Fantasy Filmfest: 2000
#4

AMERICAN PSYCHO:
 
Man mag das Buch hassen oder lieben, der Film ist anders.
Und damit gibt's auch wieder einmal einen weiteren Serienkillerfilm. Gut gefallen hat mir Willem Dafoe als witziger Ermittler, dessen Rolle nur leider zu kurz ist. Schade. Ansonsten gibt's nichts was man nicht schon mal irgendwo anders gesehen hat. Ein Wallstreet'ler, der (möglicherweise wegen seiner hässlichen Visitenkarten?) beschließt, seine vorhandenen Gewaltphantasien auszuleben und darauf hofft, sich dadurch weiterzuentwickeln. That's it. Einmal ansehen ist OK, aber es ist mit Sicherheit kein Film, der das Genre weiterbringt.


Fantasy Filmfest: 1998
#5

An Ambiguous Report About The End Of The World
 
Toller Film - wenn man sowas mag. Aber mir hatte seinerzeit ja schon der AKKUMULATOR 1 gefallen. Schöne Bilder und überhaupt ein sehr poetischer Film, auch wenn's nicht rummst; jedenfalls nicht richtig.


Fantasy Filmfest: 2002
#6

An Angel For May
 
Sehr ruhiger und poetischer Film. Zeitreisen einmal anders. Ansehen.


Fantasy Filmfest: 2001
#7

Andromeda
 
Und hier ist der Opener für eine neue Scifi Serie.
An dieser Stelle einfach einmal ein paar spontane Gedanken / Fragen dazu, bzw., generell zu solchen "neuen" Serien.
Warum sind die Uniformen immer aus Leder, das muß doch unpraktisch sein, oder?
Warum gibt es immer so viele "Exoten" die dann gar nicht mehr exotisch wirken können?
Andromeda hat mich in einigen Punkten stark an "RED DWARF" erinnert, die CGIs an B5 und die Uniformen (inklusive Frisuren) an "Galactica".
Und noch eine weitere Frage hat mich beschäftigt.
Warum sehen die Waffen aus wie Massagestäbe? Neutral formuliert. Naja, jedenfalls vibrieren sie bei Benutzung nicht - jedenfalls nicht richtig.
Der Auftakt war anfangs etwas holprig, aber ich glaube als Serie kann Andromeda eine Chance haben, wenn an den Charakteren noch gefeilt wird. Hat mir auf jeden Fall weitaus besser gefallen als "Farscape"


Fantasy Filmfest: 1999
#8

ANGEL OF THE NIGHT: Dänemark 1998
 
Drei Worte: Wild. Witzig. Überraschend.
ANGEL OF THE NIGHT nähert sich der Vampirthematik mal von einer etwas anderen Seite. Es gibt mehrere Ebenen die dann langsam zusammenlaufen. (Verrate hier absichtlich nichts!) Die Story ist abgefahren, enthält einiges an Neuem und ist rasant bis zum Schluß. Ein absolutes Highlight und unbedingt sehenswert.


Fantasy Filmfest: 2002
#9

Anzapta
 
Kostümfilm mit überzeugenden Bildern und einer stringenten Handlung. Das zu erahnende Ende stört nicht wirklich und der Film ist durchaus unterhaltsam.


Fantasy Filmfest: 2002
#10

Avalon
 
Hier wird die Artus-Sage grob in einen 3D-Ego-Shooter transferiert. Ein paar Fragen bleiben offen. Dennoch: Sehr stylish mit überzeugenden Bildern und einem wirklich hervorragenden Soundtrack.


Fantasy Filmfest: 1999
#11

BALISTIC KISS: Hong Kong 1998
 
Gut gemachter Actionstreifen um einen etwas anderen Killer. Ruckartige Kamerafahrten und stimmungsvolle Bilder machen den Film zu einem unterhaltsamen Erlebnis. Nebenbei gibt's noch sowas wie eine Homage an LEON und so treffende :) Charakterbeschreibungen des "Helden" wie etwa "Bruce Schwarzenegger". Durchaus empfehlenswert.


Fantasy Filmfest: 1999
#12

BEOWULF: USA 1998, Christopher Lombert, Götz Otto
 
Doof.

Ich habe lange überlegt, ob ich dem Adjektiv noch was hinzufügen soll ... Vielleicht hätte ich den anderen Lombert Film nicht so gut wegkommen lassen sollen ...
Eins gleich zu Anfang, die Grendel Story bei Voyager "HEROES & DEMONS" ist um einige Klassen besser als dieser Film.
Der Film wirkt wie ein Endzeit-Fantasy. Viel Leder und Stahl, alte Waffen, Nachtsichtgeräte, Reißverschlüsse, arabische Klänge und Techno (?) Sounduntermalung. So ungefähr wirkt das Ganze.
Sehenswert die ersten 10 Minuten. C. Lombert goes Martial Arts. Beängstigend, was der alte Mann da alles leisten muß ... Wenn ich nur wüßte, ob die den Film ernst meinen oder nicht. Der Film hat unter anderem die schlechtesten Trickaufnahmen eines Schlosses, die ich in den letzten Jahren gesehen habe, und da kann auch das nur mit einem Fischnetz (?) bekleidete Mädel nicht über die Lücken in Handlung, Dialogen und Story hinwegtäuschen .... <sarkastisch> Die Dialoge würden teilweise Bud Spencer und Terence Hill die Schamesröte ins Gesicht treiben. </sarkastisch> Und Götz Otto war in James Bond viel besser. Stellen sich für mich die Fragen, was soll dieser Film, warum sagt Lombert nicht, daß er Connor McLeod ist und wer hat den Jungs erlaubt eine so schöne Sage dermaßen zu versauen? BTW: Das Monster (GRENDEL) ist einfach nur undeutlich. Dinge, die Jack Arnold *niemals* in schwarzweiß gedreht hätte, werden hier schlecht in Farbe umgesetzt. Enttäuschend und langweilig - auch wenn die Mädels hübsch waren.
FAZIT: BEOWULF - es *darf* nur einen geben!



Fantasy Filmfest: 2001
#13

Black Angel
 
Der erste chilenische Film, den ich bewußt gesehen habe. Stimmungsvoll gemacht, mit einem durchschnittlichen Spannungsbogen, aber leider etwas vorhersebahr. OK, aber kein Kracher.


Fantasy Filmfest: 2002
#14

Blackwoods
 
Auf jeden Fall ein Tipp. Spannend erzählt, mit einem überraschenden Twist am Ende. So hätte Blair Witch aussehen können, wenn Blair Witch ein guter Film gewesen wäre. Blackwoods bedient sich bekannter Stories und einiger Klischees, versteht es aber dennoch bis zum Schluss die erzeugte Spannung zu halten.


Fantasy Filmfest: 1999
#15

BLAIR WITCH PROJEKT: USA 1999
 
Gleich zu Anfang: Er hat mir ***überhaupt*** nicht gefallen. Habe ihn mir nur wegen der Newsgroupberichte angesehen und das war offensichtlich <grummel> ein Fehler </grummel>.
Ich muß fairerweise vornewegschicken, daß ich vor Filmstart bereits mehr als sechs Stunden im Kino verbracht habe.
Zur Story: 3 Personen (2 Kerls, ein Mädel) wollen eine Doku über eine Hexengeschichte drehen. Das machen sie dann - dummerweise - auch. Und es passiert ihnen alles, was den Nasen in den Gerüchten auch passiert ist.
Wie überraschend. Sie verlaufen sich, und - passiere was wolle - sie filmen sich immer, auch wenn eigentlich *GAR KEINE* Zeit dafür ist. [Eine Anologie gibts hierzu in STAR TREK: Immer dann, wenn nur noch Sekunden zur Vefügung stehen, fängt eine manchmal langwierige Diskussion an. Mit dem Unterschied, daß es bei STAR TREK Spaß macht.] Ende vom Lied - sie versagen und gehen drauf, wobei wir wieder am Anfang des Filmes sind.
3 Nasen, die sich aufmachen das Fürchten zu Filmen, es machen, von der Bildfläche verschwinden und ihr Bildmaterial 4Jahre später gefunden wird, was den eigentlichen Film darstellt. Supergut - naja, nicht für mich.
Die Idee fand ich prima, die Kamera (verwackelte S8; mal sw, mal Farbe) sieht zwar schweinemäßig dokumentarisch aus, aber nach 30 Minuten nervts und Sielmanns Expeditionen ins Tierreich sind mir da lieber. (Es gibt leider auch einige häufig längere Szenen - die völlig schwarz sind und nur Stimmen aus dem Off kommen, hier hätte Ed Wood sicherlich noch was lernen können.) Dazu kommt, dass sich die Protagonisten (oder hier vielleicht doch besser Antagonisten?) saudoof anstellen.
Frage: Wenn jemand zu blöd ist eine Karte zu lesen, würdet ihr dieser Person einen Kompaß und die Deutung desselben anvertrauen, wenn ihr drauf angewiesen wärt? Nun, in diesem Film wirds gemacht, und falls die diesen Film ernst nehmen, dann kann das nur bedeuten: Jungs, gebt den Mädels keine Karten in die Hand, die können das ohnehin nicht verstehen. <galant> Eine Aussage von der ich mich persönlich natürlich distanziere. </galant> Und ganz nebenbei: Das lustige Mädel, das die ganze Zeit völlig unmotiviert filmt, nervig rumkreischt, zu blöd ist eine Karte zu lesen und das Taktgefühl einer Druckmaschine hat, hätte ich ohnehin spätestens am zweiten Tag an einen Baum gebunden, im Fluß ertränkt oder ihr zumindest die Kamera weggenommen.
Ich hoffe, ich habe jetzt niemandem auf die Füße getreten. ;-) Falls doch, einfach eine Frustmail an mich. Sonst: Finger weg. Der Film ist nicht spannend - im Gegenteil - er nervt.


Fantasy Filmfest: 1998
#16

Blessed Are Those Who Thirst
 
Und wieder mal ein Thriller. Gut gemacht.


Fantasy Filmfest: 2000
#17

BLOOD FEAST:
 
Die Mutter aller Splatterfilme von Herschell Gordon Lewis von 1963. Schlechtes Bild, schlechter Ton. Kurz. Partyfilm. Einmal sehen ist Pflicht. :-) Aber: Nicht allein, nicht ohne Bier. Selten soviele Klischees auf einem Haufen gesehen.


Fantasy Filmfest: 2000
#18

BLOODY ANGELS:
 
Dieses Jahr leider der einzige Beitrag aus Skandinavien. Spannend gemacht, glaubwürdige Story und gute Umsetzung. Ein Cop soll auf dem Land den Mord an einem Kind aufklären. Er stößt allerdings auf eine Mauer eisigen Schweigens, denn im Dorf des Verbrechens gibt's sowas wie eine Bürgerwehr, die Engel, die das Gesetz selbst in die Hand nehmen. Sehenswert.


Fantasy Filmfest: 1998
#19

Body Count
 
Thriller, Thriller ohne Ende, diesmal als Roadmovie. Trotzdem war ich angenehm überrascht.


Fantasy Filmfest: 1998
#20

Bone Daddy
 
Sauber, sauber. Wirklich spannend gemacht und sehr "witzig". Die ein oder andere Messer-Schnippel-Szene habe ich so noch in keinem Film gesehen ...


Fantasy Filmfest: 1999
#21

BRIDE OF CHUCKY: USA 1998
 
Yeeeehaaaaaah. Mal wieder ein Sequel. Mittlerweile scheint es ein zwingendes Muß zu sein, dass Sequals Comedys werden. Das ist hierbei nicht anders ... Wobei ich zugeben muß, dass hier ein gelungener "Party-Fun-bloß-nicht-nüchtern-und-alleine-ansehen" Film herausgekommen ist. In die Story haben sie einiges an absichtlich witziger Selbstironie eingebaut und das tut dem Film gut. Und manche Situationen wie etwa "Truck meets pedestrian at 80 mph on the highway" fordern Effekte geradezu heraus ... Die Effekte sind durchaus schön gemacht und wie gesagt der Film bringt nichts wirklich Neues, kann aber, vorausgesetzt, die richtigen Leute sehen ihn mit an, richtig Spaß machen ...


Fantasy Filmfest: 2003
#22

Bubba Ho-Tep
 
Der neue Don \"warum braucht PHANTASM II noch mehrere Serquels?\" Cascarelli, starrig Bruce Campbell.
Elvis Presley (Bruce Campbell) und JFK (Ossie Davis) in einem Altersheim irgendwo in Texas. Dieser Film klärt über die Umstände von Elvis und JFKs Tod auf - witziger als in Red Dwarf - und das ist das gute. Gemeinsam kämpfen sie gegen eine seelensaugende Mumie.
Nette Idee, nette Story, schöne Situationen, aber gegen Ende leider etwas zäh.


Fantasy Filmfest: 2003
#23

Cabin Fever
 
Die Zombiewelle ebbt seit RESIDENT EVIL nicht ab und wird kräftig wiederbelebt mit frischen Untoten, auch wenn dieser Film, das sei hier gesagt, nur dem dem Zombie-Motiv spielt. Es geht hier mehr um eine Infektion ...
Gut gemacht und nicht langweilig, allein, es kommt keine Spannung auf. Zu viel ist von vorn herein klar und der Film hat das klassische Romero Ende, aber dafür ist er auch in Farbe.


Fantasy Filmfest: 2001
#24

Camera Obscura
 
Eine schöne Idee, die mir allerdings etwas zu künstlerisch umgesetzt ist, was leider auf Kosten der Spannung geht.. Nett gemacht, aber leider nicht mehr. Story ist schnell zu durchschauen und läuft geradlining dem Ende entgegen. Schade.


Fantasy Filmfest: 1998
#25

Carnival Of Souls
 
Hilfe!!! Diesen Namen für Regie & Drehbuch sollte man sich merken, damit man seinen nächsten Film vermeiden kann: Adam Grossman
Langweilig und der Zuschauer wird ständig persönlich beleidigt, weil er andauernd alles haarklein erklärt bekommt. Und nochmal und nochmal und nochmal.


Fantasy Filmfest: 2004
#26

Cash Truck
 
Klang der Story nach ganz gut. Die Umsetzung war dann allerdings deutlich dröger als erwartet, weil sehr vorhersehbar. Schade. Wer ihn sich ohne Erwartungen ansieht wird möglicherweise gut damit fahren.


Fantasy Filmfest: 2000
#27

CHERRY FALLS:
 
Witzig. :-)


Fantasy Filmfest: 2001
#28

Common Wealth
 
Álex de Iglesias neuer Film. Hierzu gibt es eignelich nicht viel zu sagen, außer: ANSEHEN! Spannend, witzig und intelligent inszeniert mit hrausragenden Schauspielern. Tipp!


Fantasy Filmfest: 2000
#29

CROCODILE:
 
Hm, naja. B-Movie. Es geht um ein Krokodil, das Teens beim Spring-Break mümmelt. That's it. Ein paar Lacher gibts - aber auch sehr viele Szenen, die den Betrachter schon irgendwie peinlich berühren. Tut nicht weh, aber extra eine Eintrittskarte dafür, daß muß nicht unbedingt sein.


Fantasy Filmfest: 1998
#30

Cube
 
Der dritte kanadische Film dieses Jahr. TIPP! War ein richtiger Kracher - auch wenn die Story nicht so toll klingt.


Fantasy Filmfest: 2002
#31

Cube 2: Hypercube
 
Es kann nur einen geben. Das hat dieser Film deutlich gezeigt. War CUBE noch neu, intelligent gemacht und beklemmend, ist Hypercube nichts weiter als der kümmerliche Hype-Versuch etwas Einzigartiges zu toppen. Der Film hat mehr Dialoge als der erste Teil. Die Dialoge sind aber nicht wirklich sinnstiftend, sondern eher auf einen schnellen Lacher aus, was den Inhalt des Films damit - irgendwie - beliebig macht. Und das ist er dann auch. Beliebig und langweilig. Manchmal sind Effekte nicht alles. Manchmal ist es auch angenehm sauber gezeichnete Charaktere in einer durchdachten Story zu sehen. Das bietet HYPERCUBE nicht.


Fantasy Filmfest: 1998
#32

Cure
 
UAH! Es gibt nichts schlimmeres als Filme die nicht enden und Helden die nicht sterben wollen. Eines der Lowlights beim diesjährigen Festival.


Fantasy Filmfest: 2000
#33

CUT:
 
Tjaha, es gibt sie noch, die Slasher-Filme. Diesmal ist es ein australischer. Ein junges Filmteam von der Hochschule möchte einen Horrorfilm zu Ende drehen, der vor einigen Jahren abgebrochen wurde, weil es zu Bluttaten kam. Bei bisher jedem, der sich dieses Films erneut annahm, passierte das gleiche. Doch dieses junge Filmteam will es wirklich wissen, treibt Geld auf, ein paar Mitwirkende des Originalstreifens und legt los. Es muß nicht erwähnt werden, dass auch die neuerliche Auseinandersetzung mit dem Stoff zu Greueltaten führt. Verraten wird nur soviel: Der Killer ist diesmal jemand gaaaaaanz anderes.
Kurz: Nichts wirklich Neues, aber der Film ist schnell und geht zur Sache.


Fantasy Filmfest: 1998
#34

Dark City
 
Tja, wer erinnert sich an THE CROW? Damals hieß es, der Film sei düster. Hm, spätestens mit diesem Film verliert er dieses Prädikat. DARK CITY ist - wie der Name schon erahnen läßt - schwarz. Das geht teilweise sogar soweit, dass es dem Betrachter (in diesem Falle mir) unangenehm anstrengend wird, den ganzen Schwarztönen zu folgen. Der Film ist nicht der Kracher (stimmt's Edi?) aber es ist mal was anderes. Bei der DVD ist noch einiges an Zusatzmaterial dabei.


Fantasy Filmfest: 2003
#35

Dark Woods
 
Norwegen. Um für besseres Reality-TV gerüstet zu sein, ist es notwendig, das das entsprechende Filteam ähnliches durchmacht wie die zukünftigen Kandidaten. So, oder ähnlich die Aussage.
Das neu zusammengewürfelte 5 köpfige Team macht sich auf in die Wildnis Norwegens, um zu trainieren und als Team zusammenzuwachsen.
Muß erwähnt werden, dass nicht alles planmäßig verläuft?
Warum ist Gunnar hin und wieder so ein A-Hole?
Was ist mit dem See?
Einige Fragen werden geklärt, einige bleiben offen. Ein schöner, stimmungsvoller Film, bei dem ich mir allerdings ein paar Antworten mehr erhofft hätte.


Fantasy Filmfest: 2003
#36

Dead End
 
Yo, es gibt es noch, diese immer wiederkehrende Geschichte: Eine Familie fährt - auf dem Weg zu einer größeren Familien-Weihnachtsfeier - durch den Wald, verfährt sich und neben den üblichen Sticheleien, die unweigerlich auftreten, wenn Familienmitglieder über längere Zeit auf engstem Raum miteinander auskommen müssen, passiert noch etwas mehr ...
Wer ist diese weiße Frau am Waldrand? Sollte man die nicht mitnehmen? Warum steht sie um diese Zeit, an diesem Tag so einsam am Waldrand?
Witzige Dialoge, Situationskomik und überzeugende Schauspieler (Ray Wise (topp!), Alexandra Holden, Lin Shaye, Mick Cain und Amber Smith) helfen locker über einige Vorhersehbarkeiten hinweg.
Dieser Film wird die Geschmäcker sicherlich teilen, die einen werden sehr früh erkennen, worauf es hinausläuft und sich dann mit einem "so what?" zurücklehnen und abwarten. Die anderen werden gebannt der Ereignissen harren, zucken und Spaß haben.
Mir hats gefallen - nichts wirklich Neues - aber schön gemacht.


Fantasy Filmfest: 1998
#37

Dead Man's Curve
 
Spannend gemacht, auch wenn dieser Film sich in die SCREAM - Clone Reihe nahtlos einfügt. Ein klassischer who's-done-it mit vielen Drehungen und Windungen, aber gut gemacht. Einmal anschauen geht auf jeden Fall. ;-)


Fantasy Filmfest: 2004
#38

Dead & Breakfast
 
Splattrig. Schön erzählt, ein paar Sachen haben sich mir nicht logisch erschlossen, aber was solls. Es rummst und macht Spaß.


Fantasy Filmfest: 1999
#39

DECADENCE:
 
Ein Kannibalenfilm aus der Schweiz? Yep, das gibts. Abgefahren, splattrig, lustig und absolut trashig. Macht über weite Strecken sehr viel Spaß. Allerdings nicht alleine ansehen ....
Zur Handlung ist nicht viel zu sagen, nur, dass so gut wie kein Clicheé ausgelassen wird und das - verbunden mit den Laienschauspielern (wirklich nicht abwertend gemeint) - macht den meisten Teil des Films über einen Heidenspaß, wenn ich auch das Gefühl hatte, das die Crew gegen Ende des Films Angst vor der eigenen Courage bekommen und versucht hat, den Film noch einmal vom völlig abgefahrenen auf ein normaleres Gleis zu kriegen. Möglicherweise habe ich aber auch einfach das Ende nicht verstanden. Der Film ist jedenfalls sehr, sehr schräg und macht Spaß / kann Spaß machen - wer sowas mag.


Fantasy Filmfest: 1998
#40

Delivered
 
Tja so richtig überraschend war da nichts mit dem Pizza-Service. Niemals die Tür aufmachen wenn der Pizza-Bote klingelt und niemals wichtige Sachen auf ein Diktiergerät sprechen.


Fantasy Filmfest: 2002
#41

Demonlover
 
Das das Internet Pfui! ist, war ja bereits bekannt. Dieser Film bekräftigt diese Aussage. Allerdings würde ich gerne mal eine Site sehen, die solche Vollbild-Filme ruckelfrei anbietet. Völlig ungeachtet des Inhaltes. Möglicherweise ist das jetzt aber auch etwas zu kritisch ... Manko des Films war seine Durchschaubarkeit, möglicherweise auch die Länge, oder eine Kombination von beidem


Fantasy Filmfest: 2002
#42

Dog Soldiers
 
Eins vorneweg: Wer Werwolf-Filme mag, der ist mit diesem Streifen absolut bestens bedient. Wild, witzig und überraschend. Der Film hat keine Längen und birgt einige, wirklich schöne Highlights und bisher so noch nicht gesehene Effekte. Ansehen.


Fantasy Filmfest: 2001
#43

Donnie Darko
 
*Das* ist wirklich mal was anderes. Drew Barrymore in einer ungewöhnlichen (Neben-)Rolle. Tipp! Unterhaltsam und schön erzählt. Zur Abwechslung auch einmal nicht eine schnell abgearbeitete 08/15 Story. Rundherum schön gemacht. Ansehen.


Fantasy Filmfest: 1998
#44

Downtown Torpedoes
 
Einer der Hong Kong Filme, die teilweise in Deutschland, genauer FFM spielen. Grauenvolle Synchro und sehr trashig, aber trotzdem noch um Klassen besser als der Japan-Cure Krempel.


Fantasy Filmfest: 1999
#45

DROP DEAD GORGEOUS: USA 1999
 
Zugegeben, das Thema "Teenie Schönheitswettbewerb" klingt allenfalls langweilig, aaaaaber ....
Was hier abgeht kann nicht anders als "Party-Film" bezeichnet werden. Es ist schon eine Weile her, dass ich dermaßen gehäuft geballte Bösartigkeiten in Dialogen genießen konnte. Den Film unbedingt im Original ansehen! Und die Besetzung ist auch hervorragend gewählt. Denise Richards, die - wie ich finde - schon in Starship Troopers und und Wild Things überzeugend das Biest gegeben hat, legt hier noch einen drauf und ist wirklich in Topform. Nicht anders Kirstie Alley, die ihre Mutter spielt. Tipp bei diesem Film: Ansehen und Spaß haben.


Fantasy Filmfest: 2003
#46

Elvira's Hunted House
 
Trash as trash can.
Bunt, schillernd, bedeutungslos.
Um der Wahrheit die Ehre zu gahen, habe ich mir diesen Film angesehen, weil Richard o'Brien mitgespielt hat. OK - die Alternative klang nicht nach einem Glücksgriff, allerdings war das wirklich nicht mein Fall. Ich mag zwar die alten Hammer-Filme, ich mag die Vincent Price Sachen aber das hätte ich mir ersparen können. Ich kannte auch die bisherigen zwei Elvira Teile nicht, daher kann ich auch für Freunde der ersten Teile keine Empfehlung oder Warnung aussprechen. Sorry.
Achso, gewidtmet ist dieser Film Vincent Price.


Fantasy Filmfest: 2002
#47

Eight Legged Freaks
 
Und noch einmal Spinnen. Diesmal frei nach dem olympischen Geist. Größer, intelligenter und bösartiger. Unterhaltsame Kurzweile mit den plauschigen Freunden. Witzig ohne große Schockeffekte.


Fantasy Filmfest: 1999
#48

EXISTENZ Kanada / UK 1998
 
David Cronenberg is back! Ein richtig toller Film. So überraschend hätte Matrix sein können, wenn man es geschafft hätte die Story durchzuziehen. Cronenberg bringt es geschickt fertig, Wirklichkeit und Phantasiewelten mehrfach miteinander zu verschmelzen.
Wer ist wer und was ist was?
Und vor allem wann ist was was?
Gibt es überhaupt noch etwas Echtes? Hervoragende darstellerische Leistungen von Ian Holm, Willem Dafoe, Jude Law und Jennifer Jason Leigh. Und natürlich hat Cronenberg auch wieder reichlich - seiner etwas anderen - Ästhetik mit dabei. Ansehen!


Fantasy Filmfest: 2001
#49

Die fabelhafte Welt der Amèlie
 
Zwei Aussagen zu Anfang.
1. *UNBEDINGT* ansehen.
2. Möglichst im Original, die deutsche Fassung wird mit Sicherheit grauenvoll synchronisiert sein.
Eines der absoluten Highlights. Eine schöne, fesselnde Geschichte spannend und gefühlvoll erzählt. Mit tollen Bildern und herausragenden Schauspielern die es schaffen, jeden Blick auf die Leinwand zu bannen und alles andere vergessen zu lassen - selbst den obligatorischen Blick auf die Uhr.
Ein sehr emotionsgeladener Film, der fesselt, den Zuschauer in seinen Bann schlägt; dennoch sehr zart und zurückhaltend erzählt. Es wird niemals versucht dem Zuschauer irgendeine Meinung aufzudrücken. Rundrum stimmig, wunderschön und mit viel Humor, Liebe und Gespür fürs Detail inszeniert. Eine Perle. Wer ihn nicht kennt, hat etwas *entscheidendes* verpaßt.


Fantasy Filmfest: 2001
#50

Faust
 
Der neue Brian Yuzna.
Wild. Widersprüchlich. Wahllos.
Oder auch: 0 Punkte Deutsch LK. Sorry, Brian, aber das war *wirklich* enttäuschend. Keine Story, keine Spannung, keine Handlung, keine guten Effekte, kein Sinn.
Was mich an dieser Stelle interessieren würde:
Gibt es wirklich diese wenig bekleideten, alles und jederzeit mitmachenden, gut aussehenden, ich-kenn-Dich-zwar-nicht-but-so-what, selbst so etwas wie einen Stand-By-Schalter habenden, Frauen wirklich?
Wenn ja, würde mich schon interessieren wo, damit ich solche Orte meiden kann - wobei ich gar nicht darüber nachdenken möchte, welche Prä-, Post- oder Mid-Pubertäre Phase etwas solches ersonnen haben sollte. Allerdings glaube ich, dass es sich hierbei um das gleiche Problem handelt wie bei Argentos Frauenbild (Sleepless siehe oben) - jedenfalls weit am Leben vorbei. Und die Szenen, die wohl so etwas wie eine "Walpurginsnacht" darstellen sollten, nun ich glaube mit Verachtung strafen ist das gnädigste, was getan werden kann.
I'm really sorry Brian, you did a bunch of really good movies - but this ...


Fantasy Filmfest: 1999
#51

FEVER: USA 1999
 
OK, ich mach es ganz kurz. Atmosphärisch schön gemacht, aber mir hat ein bisschen der Pep gefehlt, der ganze Film wirkte auf mich sehr langsam und langatmig, dazu kommt, dass ich die Filmstory für recht durchsichtig halte.


Fantasy Filmfest: 2000
#52

FORTRESS 2:
 
Es gibt Konstanten im Universum.
1. Christopher Lambert macht keine guten Filme und
2. Es ist unmöglich 4 akzeptable Filme mit Christopher Lambert aufzuzählen. (Mehrfachnennung sind nicht möglich.) Nette Effekte, aber das ist dann auch alles - und leider zu wenig. Muß nicht sein.


Fantasy Filmfest: 2002
#53

Frailty
 
Nette Idee. Allerdings hatte ich mir etwas mehr Rasanz erwartet. Es kommt keine richtige Spannung auf, die Chraktere können leider nicht wirklich überzeugen und der Film war mir einen Tick zu lang.


Fantasy Filmfest: 1998
#54

Freeway
 
Noch so'n Roadmovie. Kann nicht sagen, ob er mir gefallen hat, oder nicht. Ein paar nette Szenen gibt’s schon. K. Sutherland mit bös malträtiertem Kopf ...


Fantasy Filmfest: 2000
#55

FREQUENCY:
 
Wird demächst anlaufen. Ich fand den Film überraschend gut. Es ist noch einmal eine neue Auseinandersetzung mit dem Zeit(reise)-Paradox. Unterhaltsam und mit einem überraschenden (?) Ende.


Fantasy Filmfest: 2002
#56

Fulltime Killer
 
Die Story zweier konkurrierender Killer. Nett gemacht aber nichts wirklich Neues. Wer A. Lau Filme mag wird hier mit Sicherheit auf seine Kosten kommen.


Fantasy Filmfest: 2000
#57

GANGSTER NO.1:
 
Ein Film mit Malcolm McDowell. Schön gemachtes Gangsterepos, auch wenn es BOONDOCK SAINTS (gibt's mittlerweile als Kanadische DVD - auch wenn die wohl etwas kürzer als die Festivalversion ist) nicht ganz herankommt. Mal wieder etwas angenehm anderes nach den ganzen Serienkillern. Ansehen.


Fantasy Filmfest: 2002
#58

Get Shorty - Kurzfilme
 
  • Torchman - witzig
  • Der Pilot - rasant
  • Gridlock - Top! Ansehen.
  • R.I.P - etwas aufwendig
  • For rent - nichts für Spinnenfeinde
  • Two red dolls - hat mir nichts gesagt
  • Dialing the Devil - nette Idee
  • Space Zoo -hat was. Ansehen
  • Oh My God - hmm, etwas durchschaubar
  • The rain - nett umgesetzt
  • Ghosthunter - sehr schön


Fantasy Filmfest: 2003
#59

Get Shorty
 
Die Kurzfilme 2003
Es gab ein paar wirkliche Higlights. Für meine Begriffe genial waren: EVELYN, RITTERSCHLAG und A NINJA PAYS HALF MY RENT.
  • Das Schloss ++ (schön gemacht)
  • A Ninja pays half my rent +++ (witzig)
  • Shadowman +++ (überraschend, ansehen lohnt)
  • Evelyn: THE CUTEST EVIL DEAD GIRL: ++++ (ansehen!)
  • Bloody Christmas +++ (witzig)
  • The American Rickman Burger ++ (nette Idee, war mir aber zu lang)
  • Parking +++ (ansehen)
  • Ritterschlag +++++ (unbedingt ansehen, toll gemacht witzig und etwas völlig anderes)
  • Freak ++ (war mir zu bunt)


Fantasy Filmfest: 1999
#60

GET SHORTY, oder das Kurzfilmprogramm
 
  • HAPPY DAYS (Spanien): Abgefahren und unterhaltsam mit einem überraschenden Ende ...
  • BRUTALOS (Schweiz): Story nach einer wahren Begebenheit. Hmm, war nicht mein Ding.
  • SANDLAND (Deutschland): Oha, witziger Kurzfilm mit ganz tollen Rechneranmiationen, die mich dann aber doch irgendwie seeehr stark an Tim Burton's "NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS" erinnert haben. Trotzdem: Schön gemacht.
  • RUBEN (UK): Suizid einmal etwas anders ... Der Mehrheit hat dieser Film besser gefallen als mir.
  • FULL-FEEDBACK (Deutschland): Hmm, die meisten deutschen Schauspieler sollten nicht versuchen englisch zu sprechen und so zu tun als könnten sie es. Nehmt Euch ein Beispiel an Arnold, oder Sylvester (ist zwar nicht deutsch, spricht aber auch kein englisch - nicht mal mit Akzent). Wieder so'ne Cyberstory. Unterhaltsam.
  • PSYCHO TOO (USA): Eine neue Version der Psycho Duschszene ... hmm, also Ende vom Lied: zwei Frauen duschen zusammen. That's it. Da bleib ich doch lieber beim Original das ist auch sw, aber spannender, denn beim Original war der Kamermann auch besser. ;-)
  • DIRT (USA): Es geht wie der Titel schon sagt um Dreck. Naja ...
  • EYE FOR AN EYE (Finnland): Fies aber witzig.
  • MORE (USA): Unbedingt ansehen! Eine Oscar-Nominierung hat Mark Osborne bereits. Berechtigt. Wem Wallace & Gromit gefällt, der wird MORE lieben.
  • EXPLODIERT (Deutschland): Eine X-Files Variante mit den Agenten Frank Müller und Dörte Skulski. Witzig.
  • DER RABE (Deutschland): Eine - leider viel zu - freie Interpretation von E.A. Poe. Gelesen von H. Poetsch (der
  • wirklich klasse ist.)



Fantasy Filmfest: 2000
#61

GET SHORTY - Kurzfilme:
 
  • Black XXX-Mas ++++
  • Desserts ++++
  • The Fall +++
  • Godzilla vs. the netherlands + (Huch, das war wirklich trashig!)
  • Light of darkness +++
  • Los Taxios +++
  • Mortice ++++
  • Nachbarn ++++
  • Willy Nilly ++++++ (Spitze)


Fantasy Filmfest: 2004
#62

Get Shorty
 
Diesmal ausnahmslos nur sehenswerte Kurzfilme im Programm. Sehr schön.
  • The Gravedigger's Striptease
  • Indecision
  • Im Dunkeln
  • Kitty
  • The Last Attack Of The Beast
  • Terra
  • Tramper
  • I'll See You In My Dreams
Absolut sehenswert.


Fantasy Filmfest: 2000
#63

GINGER SNAPS:
 
Endlich mal wieder was zum Thema Werwolf. Zwei Schwestern die zusammenhängen wie Pech und Schwefel haben einige Probleme mit ihrer Anerkennung auf der Highschool. Was möglicherweise auch damit zusammenhängen mag, dass die beiden mit Vorliebe Tode nachstellen und fotografieren. Bei einer nächtlichen Aktion wird eine der beiden Schwestern dann von einem großen hundeähnlichen Tier angefallen ... Die Folge: Ihr wachsen Haare an eher ungewöhnlichen Stellen und sie entwickelt eine Vorliebe für das Blut der Hunde von Nachbarn. Klar, dass ihrer Schwester die Sache mit der Zeit ein bisschen zu arg wird ... Tipp!


Fantasy Filmfest: 2000
#64

HEAVEN:
 
Wer auf Neuseeländischen Humor, vertrackt kombinierte Zeitlinien und Überraschungen steht, der liegt mit diesem Film richtig. Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten mit dem Film, die sich aber zusehends auflösten. Sauber gemacht - aber ich fürchte, auch dieser Film wirds nicht in die Kinos schaffen.


Fantasy Filmfest: 2001
#65

Hide And Seek
 
Und wieder die Kanadier. Spannend, unterhaltsam und gut gemacht. Anschauen lohnt sich auf jeden Fall. Böse Zungen könnten behaupten, dass sich aus diesem Film die These das Frauen hysterisch sind ableiten ließe und schwangere Frauen besonders hysterisch. Aber wie gesagt, nur böse Zungen. Anschauen, Spaß haben und sich hinterher nicht über die ein oder zwei logischen Unstimmigkeiten ärgern.


Fantasy Filmfest: 2004
#66

High Tension
 
Also ehrlich. Da hatte ich mich irgendwie drauf gefreut. Ein Frau, die mit einer mobilen(!) Kreissäge (wo gibt?s das zu kaufen) Amok läuft. Ja, ich weiß, dass ich einen etwas exquisiten Humor habe. Der Auftakt hat mir auch ganz gut gefallen. Im weiteren Verlauf des Films wurden meine Erwartungen dann allerdings enttäuscht. Ich hatte mir ein stimmigeres Ende versprochen.


Fantasy Filmfest: 1998
#67

Hit Me
 
Das hats auch getan. <grummel> Bin nach 20 Minuten gegangen. Langweiliger als Ampelphasen beobachten...


Fantasy Filmfest: 2003
#68

House Of The Dead
 
Und wieder mal eine Computerspielverfilmung.
Stellt sich die Frage: Warum machen die das?
Das gleiche Problem wie damals bei WING COMMANDER. Warum soll ich mir einen Film ansehen, wenn ich ihn auch spielen kann?
Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit. Auch diesmal spielt J. Prochnov mit. Und ja, auch diesmal ist er ein Kapitän.
In der dümmlichen kruden Story geht es darum, dass Zombies (hey, das hatten wir doch schon einmal!), auf einer ziemlich einsamen Insel im Kanadischen Hoheitsgebiet einen offensichtlich von Sega gesponserten Rave, wahrlich auseinandernehmen ...
Spontan fällt mir dazu ein: "Hey ein Rave, und? Lasst doch den Zombies auch ihren Spaß! Ist schließlich nur ein Rave, what the fuck ..."
Das wäre aber leider zu einfach.
In die matrixmäßigen Actionsequenzen sind immer wieder, weniger oder noch weniger passende Spielseuencen kurz eingeblendet. Damit sich der geneigte Spieler möglicherweise in der, ach so komplexen Story zurechtfindet?
Nebenbeibemerkt können die Zombies schwimmen, schnell laufen, mit Waffen kämpfen und noch einige andere Akrobatische Kunststückechen. Soll das, das Genre weiterbringen?
Weil ich den Machern nichts böses unterstellen möchte, gehe ich davon aus, dass sie diesen Film der Effekte wegen gemacht haben, die sind auch wirklich gut. Die Story, die Dialoge, die schauspielerischen Leistungen haben die Qaulität eines 3D Ego Shooters. Und den, das muss ich jetzt einfach mal sagen, den spiele ich dann doch lieber selbst am Rechner.
Vertane Zeit, Finger weg!
Und wer meine Worte zu harsch findet, der sollte sich damit trösten, dass ich zu den komischen Menschen gehöre, die bei einem Film nicht nur wilde Farben und Bewegungen sehen möchte, sondern zu den Leuten gehöre, die auch grob einer Handlung folgen können und möchten. Und wem das nicht genügt, der mag sich hier beschweren. Ich antworte auch. Versprochen!


Fantasy Filmfest: 2001
#69

House On Terror Tract
 
Unterhaltsam - ganz im Stil von "Tales From The Crypt". Es gibt drei Episoden, die sich alle jeweils in einem Haus abgespielt haben, das nun zum Verkauf steht. Wer auf gut gemachte Stories (allerdings nichts wirklich Neues) steht, oder zumindest daran Gefallen findet, wird an diesem Film sicherlich Spaß haben..


Fantasy Filmfest: 1998
#70

I Want To Be A Vampire
 
Nur im Drogenrausch zu ertragen, wenn ich auch nicht weiß, was man sich alles einwerfen muß. Prädikat: GROTTENSCHLECHT


Fantasy Filmfest: 2002
#71

Ichi the Killer
 
Was will der Film sagen?
Schaut Euch keine Filme von Takashi Miike an?
Meidet japanische Action?
Keine Ahnung, ich bin mir nicht sicher, aber ich für meinen Teil werde mir beide Fragen mit ja beantworten. Langatmig, ständiges wiederholen der immer gleichen Gewaltszenen. Wozu? Warum wehrt sich da niemand? Vertane Zeit, schade.


Fantasy Filmfest: 2003
#72

Identity
 
Abteilung Thriller. Starring John Cusack, Ray Liotta, Amanda Peet. Etwas von der Story zu erzählen hiesse, dem Film die Spannung zu nehmen. Und Spannung hat er. Gut gemachte Story, schöne schauspielerische Leistungen und der ein oder andere unerwartete Storytwist. Ansehen lohnt sich. Außerdem einer der Filme, in denen es ständig regnet, ich glaube, nur bei Blade Runner gabs mehr Schauer. Schön gemacht.


Fantasy Filmfest: 1999
#73

IN DREAMS: Sneak Preview
 
Genaue Daten habe ich zu dem Film nicht. Es geht um eine Frau, die Visionen hat, deren Tochter ermodet wird, und der niemand ihre Visionen glaubt. Sie landet in der Klapse, kriegt haufenweise gute Ratschläge von Leuten die sich selbst in einer Telefonzelle verlaufen würden, und zusätzlich Drogen, die ihr anscheinend helfen sollen ...
Teilweise sehr schöne Bilder und viele Szenen die mich ganz stark an WENN DIE GONDELN TRAUER TRAGEN erinnert haben. Ob's an den ertrinkenden Kindern liegt? Wer weiß. Der Film war spannend gemacht, ist allerdings kein Film, den ich mir unbedingt im Kino ansehen würde, dafür war er mir etaws zu abgefahren, trotz der allseits verwendeten und bekannten Motive.


Fantasy Filmfest: 2003
#74

Inner Senses
 
Dieses "I see dead people" ist ja mittlerweile schon fast richtiggehend etabliert, dennoch bringt dieser Beitrag aus Hongkong - nebenbei der letzte Film von Leslie Cheung - etwas Neues.
Atmosphärisch dicht und ohne Längen erzählt, liefert Lo Chi-Leung einen sehr runden Psychothriller, der trotz des hin und wieder stark präsenten Pathos spannende Unterhaltung liefert. Das geht nicht zuletzt auf die beiden von Leslie Cheung und Karena Liam überzeugend dargestellten Protagonisten zurück.
Nicht alles ist so wie es scheint, und gräbt man nur tief und intensiv genug, dann findet sich bei jedem ein dunkler, schwer zu ergründender Punkt.
Wo hört die Phantasie auf? Wo beginnt die Gefühlswelt? Wo sind die Schnittpunkte und was ist wirklich real ...


Fantasy Filmfest: 1999
#75

INTRUDER: Hong Kong 1997
 
Story: Mittels eines Mordes schafft es eine Chinesin illegal nach Hongkong einzuwandern. Dort unternimmt sie weitere Morde um ihrem Mann ebenfalls die Einreise zu ermöglichen ... Schauspielerisch sehr überzeugend dargeboten und mit einigen Schock/Matsch/Rot-Effekten hat es der Film doch nicht geschafft, mich so richtig in seinen Bann zu ziehen ... Spannend und tut nicht weh.


Fantasy Filmfest: 1998
#76

Isle Of Darkness
 
Spannend gemacht, da bekommt man richtig Lust im Norden Urlaub zu machen ...


Fantasy Filmfest: 2000
#77

JACK THE RIPPER (1976 / K. Kinski / Regie: J. Franco):
 
Tja, so waren die 70er. Hmm, wenn das einer der besten Filme von Franco ist, dann bin ich froh, dass ich sie nicht alle kenne. Das ist Trash. Gut, der Film ist 24 Jahre alt - und das rettet ihn auch. Einmal ansehen macht Spaß - wenn man Ihn nicht alleine sieht und / oder absoluter Kinski Fan ist. Die Dialoge sind spaßig, aber es ist kein Film, den man öfter sehen, oder gar erwerben muß.


Fantasy Filmfest: 2001
#78

Jason X
 
Das Horror-Genre ist tot! Oder, wenn einem gar nichts mehr einfällt, dann macht man eine Persiflage.
Der Film hat nichts wirklich Neues, abgesehen davon, dass er im Weltraum spielt, aber das gab's doch auch schon einmal bei "Hellraiser 4 - Bloodline", oder? Naja, Schwamm drüber. Die Effekte sind nicht herausragend aber OK, der Plot folgt dem althergebrachten Jasonmuster und wenn sich die Macher nicht öfters mal "selbst auf die Schippe nehmen" würden, dann wäre der Film mit Sicherheit unerträglich. So ist immerhin noch ein spannend/witziger Film herausgekommen, zumindest für Jasonfans und solche, die bereit sind sich darauf einzulassen.


Fantasy Filmfest: 2001
#79

Jeepers Creepers
 
Mal wieder eine US-Major-Production von Francis Ford Coppola als Executive Producer. Stimmungsvoll gemacht und technisch schön umgesetzt. Stimmt es eigentlich das Frauen wirklich nicht in der Lage sind eine Gangschaltung richtig zu bedienen? Dieser Film bejaht diese Frage. Abgesehen davon hat er für eine "Großproduktion" ein überraschendes Ende. Das "Monster" erinnert ein bisschen an "Wishmaster", aber ansonsten hat der Film etwas, dass ihn zu einem spaßigen Partyfilm machen kann.


Fantasy Filmfest: 2002
#80

K-Pax
 
Kevin Spacey mal in einer ganz anderen Rolle. Sehr ruhiger, aber schöner Film. Überraschend aussergwöhnlich. Ansehen.


Fantasy Filmfest: 2000
#81

KOMODO:
 
Ja, richtig. Es geht um Echsen. Um große Echsen. Nicht ganz so groß wie bei Lost World, aber dafür auch um einiges spaßiger. Ein B-Movie der durchweg Spaß macht, guten Sound hat und rundherum witzige Unterhaltung bietet. Ansehen lohnt. (Australien 1999)


Fantasy Filmfest: 2004
#82

Kontrol
 
Ein Film der nur in der U-Bahn spielt? Das klingt nicht so wahnsinnig interessant. Kann es aber ein sein, wenn die Story nur schräg genug und der Film mit Liebe zum Detail inszeniert wird. Ein ruhiger aber sehr schräger Film aus Ungarn.


Fantasy Filmfest: 2000
#83

LE CRÈATEUR:
 
Es geht um einen Schriftsteller, der ein Inspirationsloch hat, aber unter dem Druck steht ein Theaterstück abliefern zu müssen. Durch Zufall findet er heraus, dass das Ableben von Nachbars Haustieren anscheinend dieses Inspirationsloch schließen kann. Und vielleicht läßt sich diese Inspiration ja sogar noch steigern ...
Schön gemachter Film mit einem überraschenden Ende ...


Fantasy Filmfest: 1999
#84

LIGHTHOUSE: UK 1999
 
Ein Boot das Sträflinge transportiert läuft - wegen eines defekten Radars - auf ein Riff und sinkt. Einige der Besatzungsmitglieder und natürlich auch einige Sträflinge retten sich auf die nahe - aber vom Land, wie könnte es auch anders sein, weite entfernte - Leuchtturminsel. Dumm ist nur, dass unter den Geretteten auch ein ein Serientäter ist, der von seinen Opfern Körperteile sammelt ... Und nachdem er die Leuchtturmbesatzung aufgeteilt hat, wendet er sich dem Rest zu .... Hmm, naja. Klingt ein bisschen wie EVIL DEAD meets THE FOGHORN meets BACKSTABBED. Der Film ist recht durchsichtig, aber dennoch hat er sehr viele, beklemmende Momente und der Sound (Regen, Axtschläge auf Stahlplatten und ein sinkendes Schiff) ist mehr als nur satt. Ein unterhaltender Film, der aber leider keine neuen Einsichten bietet. Nice to see, but that's it.


Fantasy Filmfest: 2001
#85

Love Bites
 
Ein französicher Vampirfilm im Stil der Filme der 80er. Wirkt ein bisschen antiquiert, dennoch mit einigen neuen Ideen. Kein unbedingtes Muß, aber wer von diesem Film angesprungen wird, sollte wissen, dass es nicht "wehtut", gute Unterhaltung, aber mit Sicherheit kein Film der länger im Gedächtnis haften bleibt.


Fantasy Filmfest: 2001
#86

Mechanism
 
Schön und spannend gemachtes Psychogramm. Allerdings hätte ich mir das ein oder andere Mal doch gewünscht, die Sprache zu sprechen, da die Untertitel hin und wieder versagt haben. Ein bedrückender, ungewöhnlicher Film auf 16mm.


Fantasy Filmfest: 2001
#87

Memento
 
Intelligent gemacht - daran besteht kein Zweifel. Die Story ist handfest, die Schauspieler sind gut, die Umsetzung auch. Allerdings, allerdings empfand ich es zeitweilig als etwas langatmig. Eine Shortstory auf 2 Stunden aufgebauchscht, da kann so ein Eindruck schon einmal entstehen. Dennoch; eine außergewöhnliche Story, spannend, glaubwürdig und dennoch nicht durchschaubar aufgebaut, die sich auf jeden Fall lohnt, wenn man bereit ist über ein paar Längen hinwegzusehen.


Fantasy Filmfest: 1998
#88

Memorias Del Angel Caido
 
Unterhaltsam.


Fantasy Filmfest: 2004
#89

Memories Of Murder
 
Knapp 2 Stunden 10 Minuten. Mal wieder ein Serienmörder. Diesmal made in Korea. Hatte für meine Begriffe ein paar Längen, allerdings war es auch schon später.


Fantasy Filmfest: 2003
#90

Midsummer
 
Hier bestätigt es sich wieder, dass skandinavische Filme Stories sehr schön und sehr ruhig, aber dennoch spannend erzöhlen können. Der Dänische Beitrag erinnert in einigen Punkten an ein amerikanisches Vorbild(?) - welches wird nicht verraten, weil dem Film sonst ein wichtiger Überraschungsmoment genommen werden würde, was schade wäre, weil dieser Film sich auf jeden Fall lohnt.
Bei einem ausgelassen geplanten Midsommernachtsfest kommen Dinge zu Tage die längst vergessen geglaubt waren. Spannend erzählt, schöne Bilder und überzeugende - ich steh auf sowas - Charaktere.
Ansehen, wenn sich die Möglichkeit ergibt! Es lohnt sich.


Fantasy Filmfest: 2003
#91

Monster Man
 
Was zuerst als derb, plumper B-Streifen beginnt, entpuppt sich sehr schnell als witziger, kurzweiliger Horrorfilm mit Vorlibe für Rottöne.
Anders, unkompliziert, direkt und wild.
Macht Spaß.


Fantasy Filmfest: 2002
#92

Mr. In-Between
 
Ja, die Briten können wirklich überzeugende Stories um Profikiller erzählen. Der Film birgt einige Überraschungen und beleuchtet das Genre mal erfrischend von einer anderen Seite.


Fantasy Filmfest: 2003
#93

Musa
 
Kolossales historsiches Martial-Arts Drama über 158 Minuten.
Tolle Bilder, perfekter Sound und Action am laufenden Band. Einer der Filme, bei dem man sich unweigerlich wünscht, Koreanisch und Mandarin sprechen zu können, um die Nuancen mizubekommen.
Es geht um einen kleinen koreanischen Trupp (Soldaten und Diplomaten), die in die Wirren der Chinesischen Machtkämpfe um 1375 geraten.
Und dieser Film ist ein weiterer Beweis für die Klasse des koreanischen Kinos, neben SHIRI und Bichunmoo.
Eine überzeugende Story mit durchgehender Action und es rummst hier richtig. Rot ist ein hervorrstechender Farbton.
Persönlich hatte der Film für mich gegen Ende ein paar - zu erwartende - Twists zu viel, aber wer Martial Arts, Historienfilme, perfekte Choreographie und den Determinusmus klassischer Helden mag, der sollte diesen Film unbedingt ansehen.


Fantasy Filmfest: 2000
#94

MYSTERY MEN:
 
Sehr schön gemachte Comicverfilmung, in der einmal die Superhelden zum Zug kommen, die sonst immer nur zweite oder dritte Garnitur sind. Nebenbei bemerkt spielt auch noch Tom Waits mit. Lohnt sich auf alle Fälle.


Fantasy Filmfest: 2003
#95

Naked Weapon
 
Sex sells. Hmm. Sleaze sells too.
Mädels im Alter von ungefähr zwölf werden gekidnappt und auf eine einsame Insel verschleppt, wo sie gegen ihren Willen zu Auftragskillern ausgebildet werden.
Das klingt sehr plakativ - das ist der Film dann auch.
Im ersten Drittel des Films wird sehr stark - hab ich so empfunden - auf diese Sleaze-Geschichte gesetzt, kombiniert mit brutaler Action, bzw. einem brutalen Auswahlverfahren. Die Szenen dieses Beitrages aus Hongkong haben mich teilweise an SHIRI erinnert. In den beiden folgenden Dritteln wird dann mehr Wert auf die Story gelegt. Es rummst, es ist immer etwas los und es kommt keine Langweile auf. Es gibt einige wirklich witzige Situationen und die Dialoge sind manchmal wirklich überraschend frisch und komisch, ob absichtlich oder nicht sei dahingestellt.
Dennoch der Film ist ein B-Movie, aber möglicherweise möchte er auch gar nicht mehr sein.
Die Choreographie der Kämpfe ist jedenfalls vom Feinsten.
Wer gerne hübsche Heroinnen kämpfen sieht und nicht alles so fürchterlich ernst nimmt, der kann sich NAKED WEAPON durchaus ansehen.


Fantasy Filmfest: 1998
#96

99.9
 
Nicht gesehen.


Fantasy Filmfest: 2001
#97

Nightmare
 
Koreanische Alptraum-Geister Variante in rot. In sehr rot. Schön und spannend gamacht, allerdings kein Film, den man sich spät abends und / oder alleine ansehen sollte.


Fantasy Filmfest: 1998
#98

Nightwatch
 
Nicht gesehen. Aber noch'n Remake muß wirklich nicht sein, zumal die beste Szene (die Sache mit der Hans Christian Andersen Statue) ohnehin fehlt.


Fantasy Filmfest: 2002
#99

Nine Queens
 
Der argentinische Beitrag ist ein Highlight. Charmante „Gauner-Story“ mit viel Witz, guten Einfällen und überzeugenden Darstellern. Ansehen.


Fantasy Filmfest: 2003
#100

Not For Or Against
 
Paris. Was passieren kann wenn man als Camerafrau bei einem Interview seinen Job macht, zeigt dieser Film. Es gibt in jeder Situation immer zwei Wege in immer neue Situationen ...
So geht es auch Cathy (Marie Gillain). Aus dem blossen Wunsch nach einem besser bezahlten Job, oder zumindest einem Job in dem sie nicht immer nur eine Ersatzgarnitur darstellt, entscheidet sie sich für einen situationsbezogen ungewöhnlicheren Weg. Was folgt ist eine tiefe Verstrickung in Ereignisse, die nicht mehr kontrollierbar sind. Aus dem blossen Filmen - für das sie eigentlich angeheuert wurde - wird schnell mehr und plötzlich ist sie Teil der Raubzüge ihrer neuen Arbeitgeber. Ein sehr stimmungsvoller Thriller, mit schönen Charakteren. Ansehen lohnt sich.


Fantasy Filmfest: 2004
#101

Octane
 
Oha. Highways. Dunkelheit. Unfälle. Eine Sekte. Klingelt da was? Beim Ansehen mir zumindest die Ohren. Nein, das war nichts für mich. So ein bisschen 08/15. Und warum bitteschön zeigen die immer so gestylte Autos? Nein, da bin ich keinesfalls Zielgruppe. Ein definitives don't.


Fantasy Filmfest: 2000
#102

OCTOPUS:
 
Trash as trash can. OK, die Story ist klar. Eine Riesenportion Frutti-Di-Mare überfällt ein U-Boot und einen Luxusliner. Die Schauspieler sind so brachial und die Dialoge so schwach, dass es fast schon wieder Spaß macht ... Als Partyfilm OK, aber eine Karte dafür kaufen? Nein.


Fantasy Filmfest: 1999
#103

OFFICE KILLER: USA 1997
 
Eine Angestellte eines Büros - die einzige beschäftigte graue Maus - bringt ganz durch Versehen (wirklich) einen Mitarbeiter um sein Leben. Die Entsorgung der Leiche scheint ihr darauf derart Spaß zu machen, dass sie beschließt, den Rest der Belegschaft unauffälig gesundzuschrumpfen.
Der Film ist unterhaltsam, aber es fehlt irgendwo noch etwas Schwung und der letzte Kick.


Fantasy Filmfest: 2003
#104

Old Men In New Cars
 
... ist wieder einmal der Beweis dafür, dass die Skandinavier tolle Filme machen.
Der dänische Beitrag ist schnell, wild, wirtzig unkompliziert und komisch. Dieser Film ist einer der Tipps dieses Jahr.
Schöne Charaktere, eine abgefahrene Story und es ist keine Minute langweilig. Wer die Chance hat diesen Film - auch hier gilt Originalversion - zu sehen, kann nur eins machen. Zeit nehmen und ansehen!


Fantasy Filmfest: 2002
#105

One Hour Photo
 
Sauber, sauber. Robin Williams mal in einer ganz anderen Rolle. Macht Spaß. Ansehen


Fantasy Filmfest: 1998
#106

Orgazmo
 
Klingt doof, war aber ein Erlebnis. Die Zuschauerreaktionen haben mich an die gute, alte Rocky Horror Picture Show erinnert. Aber man muß es halt mögen..


Fantasy Filmfest: 2001
#107

Der Pakt der Wölfe
 
OK - Christophe Gans is back! Eins vorneweg. Wem "Crying Freeman" gefallen hat, der wird auch bei "Der Pakt der Wölfe" auf seine Kosten kommen - nicht zuletzt wegen des ein oder anderen Schauspielers. Die Fantasy Story wird - läßt man sich darauf ein - stringent und spannend durchgezogen. Die Kameraführung und Charakterbeschreibungen erinnern stark an "Crying Freemnan". Es gibt großartige Bilder und wilde Kamerafahrten, mit den gewohnten Übergängen von hektischer Action auf Slow-Mo. Rundherum ein spannender Fantasy-Streifen mit einigen unerwarteten Wendungen. (Anmerkung an dieser Stelle: Manche Creature-Effects hätten sich sicherlich realistischer / besser verwirklichen lassen, aber das tut dem Film nicht wirklich weh. Die Handlung und Charaktere sind lückenlos verwirklicht - spannende Unterhaltung, farbenfroh und gut gefilmt präsentiert.)


Fantasy Filmfest: 2003
#108

Payoff
 
Payoff - Gomez & Taverés - die französische Variante von LETHAL WEAPON, als LW noch etwas neues war. Erfrischend anders, erfreulich unamerikanisch, mit Action, Komik und Plott.
Wem LETHAL WEAPON gefallen hat und wer findet, dass mit jedem weiteren Sequel immer mehr Klaumauk dazu gekommen ist, der ist mit Payoff gut bedient. Kurzweilig, straight und einfach sehenswert.
Kategorie: Macht wirklich Spaß!


Fantasy Filmfest: 1998
#109

Perdita Durango
 
Hätte ich mir etwas mehr erwartet, nach den ganzen Vorschußlorbeeren. Sehr kurzweilig.


Fantasy Filmfest: 1998
#110

Phantasm IV
 
Hier bin ich böse enttäuscht worden Nichts weiter als eine Aufbereitung von altem, bisher noch nicht gezeigten Material (PHANTASM I & II) Und das Ende war noch unbefriedigender als die anderen davor.


Fantasy Filmfest: 2003
#111

Phone Booth
 
Phone Booth ist ein Thriller, der sich 80 Minuten lang in einer Telefonzelle abspielt. Demnach nichts für klaustrophobisch veranlagte Betrachter ...
Allerdings liegen die Ambitionen des Films etwas höher als die Umsetzung. Eine nette Idee die allerdings eine etwas längere Anlaufphase benötigt, bevor der Film richtig ins Rollen kommt - trotz der sehr guten Leistungen Colin Farrell.
Solide Regiearbeit von Joel Schumacher, aber - für meine Begriffe - kein wirkliches Highlight. Vielleicht auch deshalb, weil so viele Elemente des Films irgendwie bekannt und vertraut erscheinen und alles ein wenig plakativ wirkt. Das immer währende Telefonat mit der Stimme aus dem Off, die zu keiner Zeit das beklemmende Niveau der Telefonate von Wes Cravens SCREAM erreicht und der hin und wieder an DIE HARD - WITH A VENGEANCE erinnert.
Lässt sich der Betrachter jedoch darauf ein bekommt er einen durchaus unterhaltsamen Film mit einigen durchaus sehenswerten Szenen.
Haben die in diesem Film wirklich alle das gleiche Mobile?


Fantasy Filmfest: 2000
#112

PITCH BLACK:
 
Der Film ist deutlich besser als sein Trailer. Spannend und nicht so dunkel (es ist / gibt mehr zu sehen!) wie die anderen Australischen SF-Filme der letzten Jahre. Ein Kino mit großem, guten Bild, gutem Sound suchen und ansehen! Tipp.


Fantasy Filmfest: 1999
#113

PLUNKETT & MACLEANE: UK 1999
 
Eins zu Anfang. Fast alle auf dem Festival fanden diesen Film *SUPER* und ähnliches. Hmm, dem kann ich mich nur zum Teil anschließen. Toller Auftakt, nette Szenen, aber ...
Story: Irgendwann 17hundertirgendwas. Zwei ungleiche Chraktere führt das Schicksal zusammen, einen verarmten Gentleman und einen intelligenten Bürgerlichen, die beide mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind. Gemeinsam beschließen sie, die Reichen zu bestehlen und das tun sie dann auch. Schöne Bilder und nette Charakterstudien, aber die Musik finde ich nicht so passend, bei SHALLOW GRAVE und TRAINSPOTTING war's OK, ist ja schließlich auch unser Jahrhundert, aber 17hundertebbes, das hat mir nicht so gefallen. Und noch was: Die Kanalisation in der gezeigten Art nehme ich denen einfach nicht ab, zumindest nicht für die Zeit, in der der Film spielen soll.
Lange Rede - kurzer Sinn: Ein Film der unterhaltsam ist, aber nicht unbedingt lange im Gedächtnis bleiben wird.


Fantasy Filmfest: 1999
#114

POSESSED: Dänemark 1999
 
Und noch mal die Skandinavier. Einer meiner Tipps dieses Jahr. Was macht ein Virologe, dem ein Patient unterkommt, der einen ansteckenden, tödlichen Virus hat und stirbt, er diesen Touristen, bzw. dessen Rückenmark aber gleichzeitig nicht richtig untersuchen kann, weil die Leiche zurück nach Rumänien überführt wird? Aus Rumänien erhält er die Information, dass dort ein Junge anscheinend vom gleichen Virus befallen worden und gestorben ist. Einfache Frage. Er begibt sich nach Rumänien, um dort eine Rückenmarkprobe zu entnehmen. Dummerweise ist der Leichnahm bereits verbrannt. Bleibt nur noch das Grab des Jungen, dessen Eltern sich allerdings weigern ... Und zu allem Überfluß reist noch ein zwielichtiger Pfarrer (Udo Kier) durch die Weltgeschichte und wirft Molotov-Cocktails ...
Gelungen! Mehr kann ich dazu nicht sagen.


Fantasy Filmfest: 2000
#115

PROPHECY 3: THE ASCENT:
 
Wieder mal ein Film mit Christopher Walken. Und diesmal schon die dritte Folge. Es geht mal wieder um den Kampf Gut gegen Böse, guter Engel gegen bösen Engel und so weiter. Den zweiten Teil habe ich nicht gesehen, aber ich kann versichern der dritte ist auch ohne die Kenntnis des vorherigen Teils verständlich.
Gabriel, alias C. Walken, ist nun nicht mehr der Todesengel, sondern lebt etwas heruntergekommen mit langen wilden Haaren und einer Trompete, die er ständig mit sich herumschleppt, in einem alten Auto (jedenfalls hat es den Anschein) Nebenbei geht es um den Sohn eines Engels mit einer Frau (2ter Teil), der vernichtet werden muß, damit ein neues göttliches Reich entstehen kann ... Ein Job, der bis vor kurzem noch Gabriel zugekommen wäre ... doch der ist sich nicht mehr so sicher ...
Der Film ist ganz unterhaltend, doch scheint er fürs Fernsehen produziert.


Fantasy Filmfest: 1999
#116

RAVENOUS: USA 1999, Guy Pearce, Robert Carlyle, David Arquette
 
Das Thema Kannibalismus ist - meines Wissens - so noch nie in einem Westerm vorgekommen. Demnach begibt sich Ravenous auf neues Terrain. Der Film ist spannend an manchen Stellen beklemmend und ich weiß mittlerweile auch, dass Musik mit Banjo ganz schön nervenaufreibend sein kann ...
Der Film ist klasse gemacht und Vegetarier wird's freuen, die können hinterher sagen: "Ich hab's ja schon immer gesagt." Und dann können sie nur hoffen, daß die anderen den Film auch so wie sie aufgefaßt haben wie sie und nicht etwa auch in ihrer eigenen Meinung bestärkt worden sind. Unbedingt ansehen. Soll ab 2.9.99 laufen wobei ich fürchte, dass die deutsche Synchro den Film wieder totsynchronisieren wird.


Fantasy Filmfest: 2002
#117

Red Siren
 
Thriller um einen Profikiller der in eine Situation gerät, in der er ein kleines Kind schützen muss / schützen will. LEON lässt grüßen. Trotz zweier Längen spannend gemacht.


Fantasy Filmfest: 2002
#118

Reign Of Fire
 
DRAGONHEART mal etwas anders. Die Drachen sind keine putzigen Lebensretter sondern eher hungrig. Überzeugende Effekte und witzige Dialoge. Bleibt nur noch die Frage: Warum müssen die niemals ihren Helikopter auftanken? Macht jedenfalls Spaß.


Fantasy Filmfest: 1999
#119

RESURRECTION: Kanada / USA 1999
 
Aha, mal wieder ein Film mit Christopher Lambert - eigentlich kein gutes Zeichen, waren seine Filme doch in den letzten Jahren fast immer Garanten für Filme, die man schlicht auch hätte besser machen können. Diesmal geht es um einen Serienkiller, der religiös motiviert (oh, wie neu) die Teile seiner Opfer sammelt, um einen neuen Körper zusammenzubasteln (grob verkürzt). Überraschend waren hier für mich die Szenen, in denen die Kamera auf die Extremitäten der Opfer, bzw. die fehlenden Extremitäten der Opfer zielte. Mag sein, dass sich hier der kanadische Einfluß etwas bemerkbar machte, die Jungs trauen sich ja ohnehin etwas mehr, als die Freunde der mehr als 50 Staaten. Bei den Dialogen werden allerdings wieder mal alteingesessene Klischees (oder Clicheés?) bemüht - Pathologe mit lockeren Sprüchen, guter Bulle der das nicht witzig findet. Der Film hat mich - trotz der bekannten Story - angenehm überrascht und es gibt einige spannende und überraschende Wendungen und einige Dialoge sind wirklich gelungen. Und noch was unpassendes zum Schluß: Highlander ist besser. :) Zumindest der erste ...


Fantasy Filmfest: 2003
#120

Resurrection Of The Little Match Girl
 
Dieser Film ist >anders, vermischt er doch einiges an Genres miteinander.
Was zuerst etwas langsam beginnt, steigert sich gegen Ende deutlich.
Ein interessanter Film - der mich an einigen Stellen deutlich an AVALON erinnert hat - mit schönen Farben und teilweise wirklich mitreißendem Sound.
Dennoch mit Sicherheit kein Film für jeden. Ein gewisser Sinn für abstruse Situationen wird schon vorausgesetzt.


Fantasy Filmfest: 2002
#121

Revelation
 
Endlich mal ein Film, bei dem Udo Kier am Ende nicht stirbt (BARBWIRE mal ausgenommen.) Schöner Anfang, aber dann zieht sich der Film doch etwas. Etwas arg. Ein überraschendes, leider nicht ganz zufriedenstellendes Ende.


Fantasy Filmfest: 1998
#122

Revenant
 
TIPP!!!! Spielt ja auch U. Kier mit. ;-)


Fantasy Filmfest: 2000
#123

SCARY MOVIE:
 
Wenn einem zu einem Genre absolut nichts mehr einfällt, dann dreht man eine Persiflage. So ließe sich ein bösartiger Kommentar formulieren. Scary Movie ist eine Mischung aus den "Scream" Teilen, "I Know what you ..." und noch einigen anderen Filmelementen mehr. Dabei ist dem Regisseur absolut nichts heilig und alle ziehen einen Partyfilm a la "American Pie" durch, nur etwas schneller und derber. Schließlich ziehen sie das gesamte Horror-Genre durch's süße Kunstblut. Der Film kann mit Sicherheit unheimlich Spaß machen, nur alleine sollte man ihn nicht sehen.


Fantasy Filmfest: 1998
#124

Sekten
 
Beklemmend. Sauber inszeniert und spannend gemacht.


Fantasy Filmfest: 1998
#125

Serial Lover
 
Der Film war überraschend gut, besser als es der Name drohend verkündete. Eine richtig schön abgefahrene Geschichte - wenn man sich auf sie einläßt - und ein überraschendes Ende. Nett gemacht.


Fantasy Filmfest: 2004
#126

Seven Times Lucky
 
Ein Highlight. Ein sher schön erzählter, ruhiger Film mit einigen Twists. Ganz im Sinne von DER Clou. Ansehen lohnt sich auf jeden Fall.


Fantasy Filmfest: 2000
#127

SHIRI:
 
Einer der Koreanischen Beiträge dieses Jahr. Für alle Actionfans ein Muß, auch wenn dieser Film in Deutschland sicher etwas kürzer ausfallen wird, sollte er den Weg ins Kino finden. Hat mich über einige Strecken hinweg stark an THE KILLER erinnert. Alles in allem ein sehr guter Film, auch wenn man die ein oder andere Situation sicherlich schneller und einfacher hätte lösen können. Aber mehr wird nicht verraten. Ansehen.


Fantasy Filmfest: 1998
#128

Silent Screams
 
TOP! Trash, aber gut. Glanzrolle für Malcolm McDowell


Fantasy Filmfest: 2000
#129