| Fantasy Filmfest: 2003 #0
| | 11:14 | | | Das ist böse.
11:14 Uhr scheint eine besondere Zeit zu sein.
Zumindest für einige Individuen und deren Leben, die von dieser Urzeit an plötzlich unwiederruflich miteinander verkettet sind und sich unweigerlich auf einem dramatischen Countdown befinden ...
Die Idee des Films ist nicht wirklich neu, aber es macht durchaus Spaß ihn sich anzusehen und nach und nach immer mehr Puzzleteile gereicht zu bekommen.
Eine runde, überzeugende Darbietung. Tipp. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #1
| | Bubba Ho-Tep | | | Der neue Don \"warum braucht PHANTASM II noch mehrere Serquels?\" Cascarelli, starrig Bruce Campbell.
Elvis Presley (Bruce Campbell) und JFK (Ossie Davis) in einem Altersheim irgendwo in Texas. Dieser Film klärt über die Umstände von Elvis und JFKs Tod auf - witziger als in Red Dwarf - und das ist das gute. Gemeinsam kämpfen sie gegen eine seelensaugende Mumie.
Nette Idee, nette Story, schöne Situationen, aber gegen Ende leider etwas zäh. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #2
| | Cabin Fever | | | Die Zombiewelle ebbt seit RESIDENT EVIL nicht ab und wird kräftig wiederbelebt mit frischen Untoten, auch wenn dieser Film, das sei hier gesagt, nur dem dem Zombie-Motiv spielt. Es geht hier mehr um eine Infektion ...
Gut gemacht und nicht langweilig, allein, es kommt keine Spannung auf. Zu viel ist von vorn herein klar und der Film hat das klassische Romero Ende, aber dafür ist er auch in Farbe. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #3
| | Dark Woods | | | Norwegen. Um für besseres Reality-TV gerüstet zu sein, ist es notwendig, das das entsprechende Filteam ähnliches durchmacht wie die zukünftigen Kandidaten. So, oder ähnlich die Aussage.
Das neu zusammengewürfelte 5 köpfige Team macht sich auf in die Wildnis Norwegens, um zu trainieren und als Team zusammenzuwachsen.
Muß erwähnt werden, dass nicht alles planmäßig verläuft?
Warum ist Gunnar hin und wieder so ein A-Hole?
Was ist mit dem See?
Einige Fragen werden geklärt, einige bleiben offen. Ein schöner, stimmungsvoller Film, bei dem ich mir allerdings ein paar Antworten mehr erhofft hätte. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #4
| | Dead End | | | Yo, es gibt es noch, diese immer wiederkehrende Geschichte: Eine Familie fährt - auf dem Weg zu einer größeren Familien-Weihnachtsfeier - durch den Wald, verfährt sich und neben den üblichen Sticheleien, die unweigerlich auftreten, wenn Familienmitglieder über längere Zeit auf engstem Raum miteinander auskommen müssen, passiert noch etwas mehr ...
Wer ist diese weiße Frau am Waldrand? Sollte man die nicht mitnehmen? Warum steht sie um diese Zeit, an diesem Tag so einsam am Waldrand?
Witzige Dialoge, Situationskomik und überzeugende Schauspieler (Ray Wise (topp!), Alexandra Holden, Lin Shaye, Mick Cain und Amber Smith) helfen locker über einige Vorhersehbarkeiten hinweg.
Dieser Film wird die Geschmäcker sicherlich teilen, die einen werden sehr früh erkennen, worauf es hinausläuft und sich dann mit einem "so what?" zurücklehnen und abwarten. Die anderen werden gebannt der Ereignissen harren, zucken und Spaß haben.
Mir hats gefallen - nichts wirklich Neues - aber schön gemacht. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #5
| | Elvira's Hunted House | | | Trash as trash can.
Bunt, schillernd, bedeutungslos.
Um der Wahrheit die Ehre zu gahen, habe ich mir diesen Film angesehen, weil Richard o'Brien mitgespielt hat. OK - die Alternative klang nicht nach einem Glücksgriff, allerdings war das wirklich nicht mein Fall. Ich mag zwar die alten Hammer-Filme, ich mag die Vincent Price Sachen aber das hätte ich mir ersparen können. Ich kannte auch die bisherigen zwei Elvira Teile nicht, daher kann ich auch für Freunde der ersten Teile keine Empfehlung oder Warnung aussprechen. Sorry.
Achso, gewidtmet ist dieser Film Vincent Price.
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Fantasy Filmfest: 2003 #6
| | Get Shorty | | | Die Kurzfilme 2003
Es gab ein paar wirkliche Higlights. Für meine Begriffe genial waren: EVELYN, RITTERSCHLAG und A NINJA PAYS HALF MY RENT.
- Das Schloss ++ (schön gemacht)
- A Ninja pays half my rent +++ (witzig)
- Shadowman +++ (überraschend, ansehen lohnt)
- Evelyn: THE CUTEST EVIL DEAD GIRL: ++++ (ansehen!)
- Bloody Christmas +++ (witzig)
- The American Rickman Burger ++ (nette Idee, war mir aber zu lang)
- Parking +++ (ansehen)
- Ritterschlag +++++ (unbedingt ansehen, toll gemacht witzig und etwas völlig anderes)
- Freak ++ (war mir zu bunt)
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Fantasy Filmfest: 2003 #7
| | House Of The Dead | | | Und wieder mal eine Computerspielverfilmung.
Stellt sich die Frage: Warum machen die das?
Das gleiche Problem wie damals bei WING COMMANDER. Warum soll ich mir einen Film ansehen, wenn ich ihn auch spielen kann?
Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit. Auch diesmal spielt J. Prochnov mit. Und ja, auch diesmal ist er ein Kapitän.
In der dümmlichen kruden Story geht es darum, dass Zombies (hey, das hatten wir doch schon einmal!), auf einer ziemlich einsamen Insel im Kanadischen Hoheitsgebiet einen offensichtlich von Sega gesponserten Rave, wahrlich auseinandernehmen ...
Spontan fällt mir dazu ein: "Hey ein Rave, und? Lasst doch den Zombies auch ihren Spaß! Ist schließlich nur ein Rave, what the fuck ..."
Das wäre aber leider zu einfach.
In die matrixmäßigen Actionsequenzen sind immer wieder, weniger oder noch weniger passende Spielseuencen kurz eingeblendet. Damit sich der geneigte Spieler möglicherweise in der, ach so komplexen Story zurechtfindet?
Nebenbeibemerkt können die Zombies schwimmen, schnell laufen, mit Waffen kämpfen und noch einige andere Akrobatische Kunststückechen. Soll das, das Genre weiterbringen?
Weil ich den Machern nichts böses unterstellen möchte, gehe ich davon aus, dass sie diesen Film der Effekte wegen gemacht haben, die sind auch wirklich gut. Die Story, die Dialoge, die schauspielerischen Leistungen haben die Qaulität eines 3D Ego Shooters. Und den, das muss ich jetzt einfach mal sagen, den spiele ich dann doch lieber selbst am Rechner.
Vertane Zeit, Finger weg!
Und wer meine Worte zu harsch findet, der sollte sich damit trösten, dass ich zu den komischen Menschen gehöre, die bei einem Film nicht nur wilde Farben und Bewegungen sehen möchte, sondern zu den Leuten gehöre, die auch grob einer Handlung folgen können und möchten. Und wem das nicht genügt, der mag sich hier beschweren. Ich antworte auch. Versprochen! |
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Fantasy Filmfest: 2003 #8
| | Identity | | | Abteilung Thriller. Starring John Cusack, Ray Liotta, Amanda Peet.
Etwas von der Story zu erzählen hiesse, dem Film die Spannung zu nehmen. Und Spannung hat er.
Gut gemachte Story, schöne schauspielerische Leistungen und der ein oder andere unerwartete Storytwist. Ansehen lohnt sich. Außerdem einer der Filme, in denen es ständig regnet, ich glaube, nur bei Blade Runner gabs mehr Schauer.
Schön gemacht. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #9
| | Inner Senses | | | Dieses "I see dead people" ist ja mittlerweile schon fast richtiggehend etabliert, dennoch bringt dieser Beitrag aus Hongkong - nebenbei der letzte Film von Leslie Cheung - etwas Neues.
Atmosphärisch dicht und ohne Längen erzählt, liefert Lo Chi-Leung einen sehr runden Psychothriller, der trotz des hin und wieder stark präsenten Pathos spannende Unterhaltung liefert. Das geht nicht zuletzt auf die beiden von Leslie Cheung und Karena Liam überzeugend dargestellten Protagonisten zurück.
Nicht alles ist so wie es scheint, und gräbt man nur tief und intensiv genug, dann findet sich bei jedem ein dunkler, schwer zu ergründender Punkt.
Wo hört die Phantasie auf? Wo beginnt die Gefühlswelt? Wo sind die Schnittpunkte und was ist wirklich real ... |
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Fantasy Filmfest: 2003 #10
| | Midsummer | | | Hier bestätigt es sich wieder, dass skandinavische Filme Stories sehr schön und sehr ruhig, aber dennoch spannend erzöhlen können. Der Dänische Beitrag erinnert in einigen Punkten an ein amerikanisches Vorbild(?) - welches wird nicht verraten, weil dem Film sonst ein wichtiger Überraschungsmoment genommen werden würde, was schade wäre, weil dieser Film sich auf jeden Fall lohnt.
Bei einem ausgelassen geplanten Midsommernachtsfest kommen Dinge zu Tage die längst vergessen geglaubt waren. Spannend erzählt, schöne Bilder und überzeugende - ich steh auf sowas - Charaktere.
Ansehen, wenn sich die Möglichkeit ergibt! Es lohnt sich. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #11
| | Monster Man | | | Was zuerst als derb, plumper B-Streifen beginnt, entpuppt sich sehr schnell als witziger, kurzweiliger Horrorfilm mit Vorlibe für Rottöne.
Anders, unkompliziert, direkt und wild.
Macht Spaß. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #12
| | Musa | | | Kolossales historsiches Martial-Arts Drama über 158 Minuten.
Tolle Bilder, perfekter Sound und Action am laufenden Band. Einer der Filme, bei dem man sich unweigerlich wünscht, Koreanisch und Mandarin sprechen zu können, um die Nuancen mizubekommen.
Es geht um einen kleinen koreanischen Trupp (Soldaten und Diplomaten), die in die Wirren der Chinesischen Machtkämpfe um 1375 geraten.
Und dieser Film ist ein weiterer Beweis für die Klasse des koreanischen Kinos, neben SHIRI und Bichunmoo.
Eine überzeugende Story mit durchgehender Action und es rummst hier richtig. Rot ist ein hervorrstechender Farbton.
Persönlich hatte der Film für mich gegen Ende ein paar - zu erwartende - Twists zu viel, aber wer Martial Arts, Historienfilme, perfekte Choreographie und den Determinusmus klassischer Helden mag, der sollte diesen Film unbedingt ansehen. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #13
| | Naked Weapon | | | Sex sells. Hmm. Sleaze sells too.
Mädels im Alter von ungefähr zwölf werden gekidnappt und auf eine einsame Insel verschleppt, wo sie gegen ihren Willen zu Auftragskillern ausgebildet werden.
Das klingt sehr plakativ - das ist der Film dann auch.
Im ersten Drittel des Films wird sehr stark - hab ich so empfunden - auf diese Sleaze-Geschichte gesetzt, kombiniert mit brutaler Action, bzw. einem brutalen Auswahlverfahren. Die Szenen dieses Beitrages aus Hongkong haben mich teilweise an SHIRI erinnert. In den beiden folgenden Dritteln wird dann mehr Wert auf die Story gelegt. Es rummst, es ist immer etwas los und es kommt keine Langweile auf. Es gibt einige wirklich witzige Situationen und die Dialoge sind manchmal wirklich überraschend frisch und komisch, ob absichtlich oder nicht sei dahingestellt.
Dennoch der Film ist ein B-Movie, aber möglicherweise möchte er auch gar nicht mehr sein.
Die Choreographie der Kämpfe ist jedenfalls vom Feinsten.
Wer gerne hübsche Heroinnen kämpfen sieht und nicht alles so fürchterlich ernst nimmt, der kann sich NAKED WEAPON durchaus ansehen. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #14
| | Not For Or Against | | | Paris. Was passieren kann wenn man als Camerafrau bei einem Interview seinen Job macht, zeigt dieser Film. Es gibt in jeder Situation immer zwei Wege in immer neue Situationen ...
So geht es auch Cathy (Marie Gillain). Aus dem blossen Wunsch nach einem besser bezahlten Job, oder zumindest einem Job in dem sie nicht immer nur eine Ersatzgarnitur darstellt, entscheidet sie sich für einen situationsbezogen ungewöhnlicheren Weg. Was folgt ist eine tiefe Verstrickung in Ereignisse, die nicht mehr kontrollierbar sind. Aus dem blossen Filmen - für das sie eigentlich angeheuert wurde - wird schnell mehr und plötzlich ist sie Teil der Raubzüge ihrer neuen Arbeitgeber.
Ein sehr stimmungsvoller Thriller, mit schönen Charakteren. Ansehen lohnt sich. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #15
| | Old Men In New Cars | | | ... ist wieder einmal der Beweis dafür, dass die Skandinavier tolle Filme machen.
Der dänische Beitrag ist schnell, wild, wirtzig unkompliziert und komisch. Dieser Film ist einer der Tipps dieses Jahr.
Schöne Charaktere, eine abgefahrene Story und es ist keine Minute langweilig. Wer die Chance hat diesen Film - auch hier gilt Originalversion - zu sehen, kann nur eins machen. Zeit nehmen und ansehen!
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Fantasy Filmfest: 2003 #16
| | Payoff | | | Payoff - Gomez & Taverés - die französische Variante von LETHAL WEAPON, als LW noch etwas neues war. Erfrischend anders, erfreulich unamerikanisch, mit Action, Komik und Plott.
Wem LETHAL WEAPON gefallen hat und wer findet, dass mit jedem weiteren Sequel immer mehr Klaumauk dazu gekommen ist, der ist mit Payoff gut bedient. Kurzweilig, straight und einfach sehenswert.
Kategorie: Macht wirklich Spaß! |
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Fantasy Filmfest: 2003 #17
| | Phone Booth | | | Phone Booth ist ein Thriller, der sich 80 Minuten lang in einer Telefonzelle abspielt. Demnach nichts für klaustrophobisch veranlagte Betrachter ...
Allerdings liegen die Ambitionen des Films etwas höher als die Umsetzung. Eine nette Idee die allerdings eine etwas längere Anlaufphase benötigt, bevor der Film richtig ins Rollen kommt - trotz der sehr guten Leistungen Colin Farrell.
Solide Regiearbeit von Joel Schumacher, aber - für meine Begriffe - kein wirkliches Highlight. Vielleicht auch deshalb, weil so viele Elemente des Films irgendwie bekannt und vertraut erscheinen und alles ein wenig plakativ wirkt. Das immer währende Telefonat mit der Stimme aus dem Off, die zu keiner Zeit das beklemmende Niveau der Telefonate von Wes Cravens SCREAM erreicht und der hin und wieder an DIE HARD - WITH A VENGEANCE erinnert.
Lässt sich der Betrachter jedoch darauf ein bekommt er einen durchaus unterhaltsamen Film mit einigen durchaus sehenswerten Szenen.
Haben die in diesem Film wirklich alle das gleiche Mobile? |
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Fantasy Filmfest: 2003 #18
| | Resurrection Of The Little Match Girl | | | Dieser Film ist >anders, vermischt er doch einiges an Genres miteinander.
Was zuerst etwas langsam beginnt, steigert sich gegen Ende deutlich.
Ein interessanter Film - der mich an einigen Stellen deutlich an AVALON erinnert hat - mit schönen Farben und teilweise wirklich mitreißendem Sound.
Dennoch mit Sicherheit kein Film für jeden. Ein gewisser Sinn für abstruse Situationen wird schon vorausgesetzt. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #19
| | The Cooler | | | William H. Macy at his best!
Schön gemacht, nette Story viele kleine Details und eine Menge Humor.
Ansehen macht auf jeden Fall Spaß, auf gehts!
Tipp. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #20
| | The Duell Project | | | Hier haben sich zwei Regisseure gefunden, die das gleiche Thema im Wettstreit miteinander unterschiedlich umsetzen wollen. Das scheint wirklich einmal eine neue Idee.
Es geht in beiden Teilen, der Name lässts erraten, um ein Duell bis zum bitteren Ende.
In Kitamuras Version gehts gehts um einen Samurai, der von Aragami - einem Kriegsgott zu einem Duell gefordert wird. Bei Tsutsumi hingegen gehts um zwei Mädels, die zusammen ein Apartment in Tokio bewohnen, mehr oder weniger die gleichen Ziele haben und sich dabei irgendwie gegenseitig ins Gehege kommen.
Der erste Beitrag von Ryuhei (VERSUS) Kitamura - Aragami - ist ein wirkliches Highlight - und für meine Begriffe um Klassen besser als sein voriger Film Versus. Schöne, Bilder, toller Sound, witzig umgestzte Story. Ansehen lohnt.
Yukihiko Tsutsumis Beitrag fällt völlig anders aus, ist etwas langsamer aber ebenfalls sehenswert. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #21
| | The Nest | | | Dieser französische Beitrag ist ein Knaller. Tolle Story, spannend bis zum Schluß und perfekt umgesetzt. Etwas vom Inhalt zu verraten hieße den Spaß schmälern.
Grob gesagt geht es um einen Gefangenentransport, der nicht so ganz verläuft wie er soll.
Ansehen. Tipp. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #22
| | The Pharmacist | | | Ein Serienkiller treibt in Frankreich sein Unwesen. Allerdings scheint er andere Ziele und Absichten zu haben, als das normalerweise bei seinen Berufskollegen der Fall zu sein scheint.
Stimmungsvoller Thriller mit ein paar sehr schönen Einfällen. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #23
| | Undead | | | Als ganz besonderes Higlight angekündigt und als Peter Jackson Remeniszenz angepriesen kommt dieser australische Zombie-Slasher daher.
Zugegeben, er macht durchaus Spaß, hat aber auch seine Längen. Und er erinnert mich leider nur an einen BAD TASTE Aufguß, sicher die Effekte sind nett gemacht und deutlich besser als bei BT, aber es liegen auch einige Jahre SFX Entwicklung dazwischen. Wer diese Art von Filmen mag, der kann ihn sich durchaus ansehen. Persönlich hatte ich mir etwas mehr Neues erwartet. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #24
| | Willard | | | Rats! soweit das Auge reicht.
Unterhaltsam, mit ein paar wirklich guten Szenen, aber leider nicht so ganz durchgängig geschlossen. Wer Tierhorror mag und keine Probleme mit Ratten hat, der sollte sich diesen Film ruhig einmal ansehen. |
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Fantasy Filmfest: 2003 #25
| | Wrong Turn | | | "Virginia and trespassing - not a good combination!" oder so ähnlich
Nach einem Unfall im Nichts müssen die beiden Unfallparteien (6 Teilnehmer) schnell erkennen, dass es nicht die günstigste Ausgangsposition ist, irgendwo in Virgina im Wald nach einem Autounfall ohne Handyempfang "gestrandet" zu sein.
Einer alten Legende nach, gibt es hier einige Eingeborene, die irgendwie etwas anders sind. Ob durch Genmutation oder durch Inzest sei dahingestellt. Jedenfalls haben diese - weniger freundlichen Zeitgenossen - einen gesegneten Appetit und sie mögen ihr Steak rare. Nebenbei bemerkt haben sie noch einen ausgeprägten Jagdinstinkt. Klar, dass die ursprüngliche Gruppe der sechs Gestrandeten schrumpft, schrumpfen muss!
Der Trailer hat mehr Tempo als der Film. Der Film ist OK, hat einige Stärken, wummernden Sound, überzeugt aber nicht völlig.
Trotz der ganzen Lorbeeren hat er einige Lägen besonders am Anfang und er ist durchschaubar.
Wer aber einfach mal wieder einen soliden Slasher sehen möchte, der mag hier seinen Spaß haben. Nachos mit Käse überziehen, Jalpaneos drauf, kaltgestelltes Bier öffnen und durch! |
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