| Fantasy Filmfest: 1999 #0
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| ANGEL OF THE NIGHT:
Dänemark 1998
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Drei Worte: Wild. Witzig. Überraschend.
ANGEL OF THE NIGHT nähert sich der Vampirthematik mal von einer etwas
anderen Seite. Es gibt mehrere Ebenen die dann langsam zusammenlaufen. (Verrate
hier absichtlich nichts!) Die Story ist abgefahren, enthält einiges
an Neuem und ist rasant bis zum Schluß. Ein absolutes Highlight und
unbedingt sehenswert. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #1
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| BALISTIC KISS:
Hong Kong 1998
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Gut gemachter Actionstreifen um einen etwas anderen Killer. Ruckartige Kamerafahrten und stimmungsvolle Bilder machen den Film zu einem unterhaltsamen Erlebnis. Nebenbei gibt's noch sowas wie eine Homage an LEON und so treffende :) Charakterbeschreibungen des "Helden" wie etwa "Bruce Schwarzenegger". Durchaus empfehlenswert. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #2
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| BEOWULF:
USA 1998, Christopher Lombert, Götz Otto
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Doof.
Ich habe lange überlegt, ob ich dem Adjektiv noch was hinzufügen
soll ... Vielleicht hätte ich den anderen Lombert Film nicht so gut
wegkommen lassen sollen ...
Eins gleich zu Anfang, die Grendel Story bei Voyager "HEROES &
DEMONS" ist um einige Klassen besser als dieser Film.
Der Film wirkt wie ein Endzeit-Fantasy. Viel Leder und Stahl, alte Waffen,
Nachtsichtgeräte, Reißverschlüsse, arabische Klänge
und Techno (?) Sounduntermalung. So ungefähr wirkt das Ganze.
Sehenswert die ersten 10 Minuten. C. Lombert goes Martial Arts. Beängstigend,
was der alte Mann da alles leisten muß ... Wenn ich nur wüßte,
ob die den Film ernst meinen oder nicht. Der Film hat unter anderem die
schlechtesten Trickaufnahmen eines Schlosses, die ich in den letzten Jahren
gesehen habe, und da kann auch das nur mit einem Fischnetz (?) bekleidete
Mädel nicht über die Lücken in Handlung, Dialogen und Story
hinwegtäuschen .... <sarkastisch> Die Dialoge würden teilweise
Bud Spencer und Terence Hill die Schamesröte ins Gesicht treiben.
</sarkastisch> Und Götz Otto war in James Bond viel besser.
Stellen sich für mich die Fragen, was soll dieser Film, warum sagt
Lombert nicht, daß er Connor McLeod ist und wer hat den Jungs erlaubt
eine so schöne Sage dermaßen zu versauen? BTW: Das Monster
(GRENDEL) ist einfach nur undeutlich. Dinge, die Jack Arnold *niemals*
in schwarzweiß gedreht hätte, werden hier schlecht in Farbe
umgesetzt. Enttäuschend und langweilig - auch wenn die Mädels
hübsch waren.
FAZIT: BEOWULF - es *darf* nur einen geben!
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| Fantasy Filmfest: 1999 #3
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| BLAIR WITCH PROJEKT:
USA 1999
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Gleich zu Anfang: Er hat mir ***überhaupt*** nicht gefallen. Habe ihn
mir nur wegen der Newsgroupberichte angesehen und das war offensichtlich
<grummel> ein Fehler </grummel>.
Ich muß fairerweise vornewegschicken, daß ich vor Filmstart bereits mehr als sechs Stunden im Kino verbracht habe.
Zur Story: 3 Personen (2 Kerls, ein Mädel) wollen eine Doku über
eine Hexengeschichte drehen. Das machen sie dann - dummerweise - auch. Und
es passiert ihnen alles, was den Nasen in den Gerüchten auch passiert
ist.
Wie überraschend. Sie verlaufen sich, und - passiere was wolle - sie
filmen sich immer, auch wenn eigentlich *GAR KEINE* Zeit dafür ist.
[Eine Anologie gibts hierzu in STAR TREK: Immer dann, wenn nur noch Sekunden
zur Vefügung stehen, fängt eine manchmal langwierige Diskussion
an. Mit dem Unterschied, daß es bei STAR TREK Spaß macht.] Ende
vom Lied - sie versagen und gehen drauf, wobei wir wieder am Anfang des
Filmes sind.
3 Nasen, die sich aufmachen das Fürchten zu Filmen, es machen, von
der Bildfläche verschwinden und ihr Bildmaterial 4Jahre später
gefunden wird, was den eigentlichen Film darstellt. Supergut - naja, nicht
für mich.
Die Idee fand ich prima, die Kamera (verwackelte S8; mal sw, mal Farbe)
sieht zwar schweinemäßig dokumentarisch aus, aber nach 30 Minuten
nervts und Sielmanns Expeditionen ins Tierreich sind mir da lieber. (Es
gibt leider auch einige häufig längere Szenen - die völlig
schwarz sind und nur Stimmen aus dem Off kommen, hier hätte Ed Wood
sicherlich noch was lernen können.) Dazu kommt, dass sich die Protagonisten
(oder hier vielleicht doch besser Antagonisten?) saudoof anstellen.
Frage: Wenn jemand zu blöd ist eine Karte zu lesen, würdet ihr
dieser Person einen Kompaß und die Deutung desselben anvertrauen,
wenn ihr drauf angewiesen wärt? Nun, in diesem Film wirds gemacht,
und falls die diesen Film ernst nehmen, dann kann das nur bedeuten: Jungs,
gebt den Mädels keine Karten in die Hand, die können das ohnehin
nicht verstehen. <galant> Eine Aussage von der ich mich persönlich
natürlich distanziere. </galant> Und ganz nebenbei: Das lustige
Mädel, das die ganze Zeit völlig unmotiviert filmt, nervig rumkreischt,
zu blöd ist eine Karte zu lesen und das Taktgefühl einer Druckmaschine
hat, hätte ich ohnehin spätestens am zweiten Tag an einen Baum
gebunden, im Fluß ertränkt oder ihr zumindest die Kamera weggenommen.
Ich hoffe, ich habe jetzt niemandem auf die Füße getreten. ;-) Falls doch, einfach eine Frustmail an mich. Sonst: Finger weg. Der Film ist nicht spannend - im Gegenteil - er nervt. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #4
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| BRIDE OF CHUCKY:
USA 1998
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Yeeeehaaaaaah. Mal wieder ein Sequel. Mittlerweile scheint es ein zwingendes
Muß zu sein, dass Sequals Comedys werden. Das ist hierbei nicht anders
... Wobei ich zugeben muß, dass hier ein gelungener "Party-Fun-bloß-nicht-nüchtern-und-alleine-ansehen"
Film herausgekommen ist. In die Story haben sie einiges an absichtlich witziger
Selbstironie eingebaut und das tut dem Film gut. Und manche Situationen
wie etwa "Truck meets pedestrian at 80 mph on the highway" fordern
Effekte geradezu heraus ... Die Effekte sind durchaus schön gemacht
und wie gesagt der Film bringt nichts wirklich Neues, kann aber, vorausgesetzt,
die richtigen Leute sehen ihn mit an, richtig Spaß machen ... |
| Fantasy Filmfest: 1999 #5
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| DECADENCE:
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Ein Kannibalenfilm aus der Schweiz? Yep, das gibts. Abgefahren, splattrig, lustig und absolut trashig. Macht über weite Strecken sehr viel Spaß. Allerdings nicht alleine ansehen ....
Zur Handlung ist nicht viel zu sagen, nur, dass so gut wie kein Clicheé
ausgelassen wird und das - verbunden mit den Laienschauspielern (wirklich
nicht abwertend gemeint) - macht den meisten Teil des Films über einen
Heidenspaß, wenn ich auch das Gefühl hatte, das die Crew gegen
Ende des Films Angst vor der eigenen Courage bekommen und versucht hat,
den Film noch einmal vom völlig abgefahrenen auf ein normaleres Gleis
zu kriegen. Möglicherweise habe ich aber auch einfach das Ende nicht
verstanden. Der Film ist jedenfalls sehr, sehr schräg und macht Spaß
/ kann Spaß machen - wer sowas mag. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #6
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| DROP DEAD GORGEOUS:
USA 1999
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Zugegeben, das Thema "Teenie Schönheitswettbewerb" klingt allenfalls langweilig, aaaaaber ....
Was hier abgeht kann nicht anders als "Party-Film" bezeichnet
werden. Es ist schon eine Weile her, dass ich dermaßen gehäuft
geballte Bösartigkeiten in Dialogen genießen konnte. Den Film
unbedingt im Original ansehen! Und die Besetzung ist auch hervorragend gewählt.
Denise Richards, die - wie ich finde - schon in Starship Troopers und und
Wild Things überzeugend das Biest gegeben hat, legt hier noch einen
drauf und ist wirklich in Topform. Nicht anders Kirstie Alley, die ihre
Mutter spielt. Tipp bei diesem Film: Ansehen und Spaß haben. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #7
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| EXISTENZ
Kanada / UK 1998
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David Cronenberg is back! Ein richtig toller Film. So überraschend
hätte Matrix sein können, wenn man es geschafft hätte die
Story durchzuziehen. Cronenberg bringt es geschickt fertig, Wirklichkeit
und Phantasiewelten mehrfach miteinander zu verschmelzen.
Wer ist wer und was ist was?
Und vor allem wann ist was was?
Gibt es überhaupt noch etwas Echtes? Hervoragende darstellerische Leistungen
von Ian Holm, Willem Dafoe, Jude Law und Jennifer Jason Leigh. Und natürlich
hat Cronenberg auch wieder reichlich - seiner etwas anderen - Ästhetik
mit dabei. Ansehen! |
| Fantasy Filmfest: 1999 #8
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| FEVER:
USA 1999
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OK, ich mach es ganz kurz. Atmosphärisch schön gemacht, aber mir
hat ein bisschen der Pep gefehlt, der ganze Film wirkte auf mich sehr langsam
und langatmig, dazu kommt, dass ich die Filmstory für recht durchsichtig
halte. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #9
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| GET SHORTY, oder das Kurzfilmprogramm |
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- HAPPY DAYS (Spanien): Abgefahren und unterhaltsam mit einem überraschenden Ende ...
- BRUTALOS (Schweiz): Story nach einer wahren Begebenheit. Hmm, war nicht mein Ding.
- SANDLAND (Deutschland): Oha, witziger Kurzfilm mit ganz tollen Rechneranmiationen, die mich dann aber doch irgendwie seeehr stark an Tim Burton's "NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS" erinnert haben. Trotzdem: Schön gemacht.
- RUBEN (UK): Suizid einmal etwas anders ... Der Mehrheit hat dieser Film besser gefallen als mir.
- FULL-FEEDBACK (Deutschland): Hmm, die meisten deutschen Schauspieler sollten nicht versuchen englisch zu sprechen und so zu tun als könnten sie es. Nehmt Euch ein Beispiel an Arnold, oder Sylvester (ist zwar nicht deutsch, spricht aber auch kein englisch - nicht mal mit Akzent). Wieder so'ne Cyberstory. Unterhaltsam.
- PSYCHO TOO (USA): Eine neue Version der Psycho Duschszene ... hmm, also Ende vom Lied: zwei Frauen duschen zusammen. That's it. Da bleib ich doch lieber beim Original das ist auch sw, aber spannender, denn beim Original war der Kamermann auch besser. ;-)
- DIRT (USA): Es geht wie der Titel schon sagt um Dreck. Naja ...
- EYE FOR AN EYE (Finnland): Fies aber witzig.
- MORE (USA): Unbedingt ansehen! Eine Oscar-Nominierung hat Mark Osborne bereits. Berechtigt. Wem Wallace & Gromit gefällt, der wird MORE lieben.
- EXPLODIERT (Deutschland): Eine X-Files Variante mit den Agenten Frank Müller und Dörte Skulski. Witzig.
- DER RABE (Deutschland): Eine - leider viel zu - freie Interpretation von E.A. Poe. Gelesen von H. Poetsch (der
- wirklich klasse ist.)
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| Fantasy Filmfest: 1999 #10
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| IN DREAMS: Sneak Preview
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Genaue Daten habe ich zu dem Film nicht. Es geht um eine Frau, die Visionen hat, deren Tochter ermodet wird, und der niemand ihre Visionen glaubt. Sie landet in der Klapse, kriegt haufenweise gute Ratschläge von Leuten die sich selbst in einer Telefonzelle verlaufen würden, und zusätzlich Drogen, die ihr anscheinend helfen sollen ...
Teilweise sehr schöne Bilder und viele Szenen die mich ganz stark an WENN DIE GONDELN TRAUER TRAGEN erinnert haben. Ob's an den ertrinkenden Kindern liegt? Wer weiß. Der Film war spannend gemacht, ist allerdings kein Film, den ich mir unbedingt im Kino ansehen würde, dafür war er mir etaws zu abgefahren, trotz der allseits verwendeten und bekannten Motive. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #11
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| INTRUDER:
Hong Kong 1997
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Story: Mittels eines Mordes schafft es eine Chinesin illegal nach Hongkong einzuwandern. Dort unternimmt sie weitere Morde um ihrem Mann ebenfalls die Einreise zu ermöglichen ... Schauspielerisch sehr überzeugend dargeboten und mit einigen Schock/Matsch/Rot-Effekten hat es der Film doch nicht geschafft, mich so richtig in seinen Bann zu ziehen ... Spannend und tut nicht weh. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #12
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| LIGHTHOUSE:
UK 1999
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Ein Boot das Sträflinge transportiert läuft - wegen eines defekten
Radars - auf ein Riff und sinkt. Einige der Besatzungsmitglieder und natürlich
auch einige Sträflinge retten sich auf die nahe - aber vom Land, wie
könnte es auch anders sein, weite entfernte - Leuchtturminsel. Dumm
ist nur, dass unter den Geretteten auch ein ein Serientäter ist, der
von seinen Opfern Körperteile sammelt ... Und nachdem er die Leuchtturmbesatzung
aufgeteilt hat, wendet er sich dem Rest zu .... Hmm, naja. Klingt ein bisschen
wie EVIL DEAD meets THE FOGHORN meets BACKSTABBED. Der Film ist recht durchsichtig,
aber dennoch hat er sehr viele, beklemmende Momente und der Sound (Regen,
Axtschläge auf Stahlplatten und ein sinkendes Schiff) ist mehr als
nur satt. Ein unterhaltender Film, der aber leider keine neuen Einsichten
bietet. Nice to see, but that's it. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #13
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| OFFICE KILLER:
USA 1997
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Eine Angestellte eines Büros - die einzige beschäftigte graue
Maus - bringt ganz durch Versehen (wirklich) einen Mitarbeiter um sein Leben.
Die Entsorgung der Leiche scheint ihr darauf derart Spaß zu machen,
dass sie beschließt, den Rest der Belegschaft unauffälig gesundzuschrumpfen.
Der Film ist unterhaltsam, aber es fehlt irgendwo noch etwas Schwung und der letzte Kick. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #14
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| PLUNKETT & MACLEANE:
UK 1999
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Eins zu Anfang. Fast alle auf dem Festival fanden diesen Film *SUPER* und ähnliches. Hmm, dem kann ich mich nur zum Teil anschließen. Toller Auftakt, nette Szenen, aber ...
Story: Irgendwann 17hundertirgendwas. Zwei ungleiche Chraktere führt das Schicksal zusammen, einen verarmten Gentleman und einen intelligenten Bürgerlichen, die beide mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind. Gemeinsam beschließen sie, die Reichen zu bestehlen und das tun sie dann auch. Schöne Bilder und nette Charakterstudien, aber die Musik finde ich nicht so passend, bei SHALLOW GRAVE und TRAINSPOTTING war's OK, ist ja schließlich auch unser Jahrhundert, aber 17hundertebbes, das hat mir nicht so gefallen. Und noch was: Die Kanalisation in der gezeigten Art nehme ich denen einfach nicht ab, zumindest nicht für die Zeit, in der der Film spielen soll.
Lange Rede - kurzer Sinn: Ein Film der unterhaltsam ist, aber nicht unbedingt lange im Gedächtnis bleiben wird. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #15
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| POSESSED:
Dänemark 1999
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Und noch mal die Skandinavier. Einer meiner Tipps dieses Jahr. Was macht
ein Virologe, dem ein Patient unterkommt, der einen ansteckenden, tödlichen
Virus hat und stirbt, er diesen Touristen, bzw. dessen Rückenmark aber
gleichzeitig nicht richtig untersuchen kann, weil die Leiche zurück
nach Rumänien überführt wird? Aus Rumänien erhält
er die Information, dass dort ein Junge anscheinend vom gleichen Virus befallen
worden und gestorben ist. Einfache Frage. Er begibt sich nach Rumänien,
um dort eine Rückenmarkprobe zu entnehmen. Dummerweise ist der Leichnahm
bereits verbrannt. Bleibt nur noch das Grab des Jungen, dessen Eltern sich
allerdings weigern ... Und zu allem Überfluß reist noch ein zwielichtiger
Pfarrer (Udo Kier) durch die Weltgeschichte und wirft Molotov-Cocktails
...
Gelungen! Mehr kann ich dazu nicht sagen. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #16
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| RAVENOUS:
USA 1999, Guy Pearce, Robert Carlyle, David Arquette
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Das Thema Kannibalismus ist - meines Wissens - so noch nie in einem Westerm
vorgekommen. Demnach begibt sich Ravenous auf neues Terrain. Der Film ist
spannend an manchen Stellen beklemmend und ich weiß mittlerweile auch,
dass Musik mit Banjo ganz schön nervenaufreibend sein kann ...
Der Film ist klasse gemacht und Vegetarier wird's freuen, die können
hinterher sagen: "Ich hab's ja schon immer gesagt." Und dann können
sie nur hoffen, daß die anderen den Film auch so wie sie aufgefaßt
haben wie sie und nicht etwa auch in ihrer eigenen Meinung bestärkt
worden sind. Unbedingt ansehen. Soll ab 2.9.99 laufen wobei ich fürchte,
dass die deutsche Synchro den Film wieder totsynchronisieren wird. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #17
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| RESURRECTION:
Kanada / USA 1999
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Aha, mal wieder ein Film mit Christopher Lambert - eigentlich kein gutes
Zeichen, waren seine Filme doch in den letzten Jahren fast immer Garanten
für Filme, die man schlicht auch hätte besser machen können.
Diesmal geht es um einen Serienkiller, der religiös motiviert (oh,
wie neu) die Teile seiner Opfer sammelt, um einen neuen Körper zusammenzubasteln
(grob verkürzt). Überraschend waren hier für mich die Szenen,
in denen die Kamera auf die Extremitäten der Opfer, bzw. die fehlenden
Extremitäten der Opfer zielte. Mag sein, dass sich hier der kanadische
Einfluß etwas bemerkbar machte, die Jungs trauen sich ja ohnehin etwas
mehr, als die Freunde der mehr als 50 Staaten. Bei den Dialogen werden allerdings
wieder mal alteingesessene Klischees (oder Clicheés?) bemüht
- Pathologe mit lockeren Sprüchen, guter Bulle der das nicht witzig
findet. Der Film hat mich - trotz der bekannten Story - angenehm überrascht
und es gibt einige spannende und überraschende Wendungen und einige
Dialoge sind wirklich gelungen. Und noch was unpassendes zum Schluß:
Highlander ist besser. :) Zumindest der erste ... |
| Fantasy Filmfest: 1999 #18
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| SLEEPLESS TOWN:
Japan 1998
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Ein Thriller um den Machtstreit einzelner Banden. Schöne Story mit tollen Bildern, einem hervorragenden Anfang und einem überraschenden Ende. Allein, mir war der Mittelteil etwas zu lang ... Für Easternfreunde sicherlich sehenswert, aber kein Film, für späte Filmabende .... |
| Fantasy Filmfest: 1999 #19
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| STIR OF ECHOES:
USA 1999, Kevin Bacon, Illeana Douglas, ...
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Endlich mal wieder ein Film, der an alte Traditionen anknüpft. Keine kreischenden Teenies, die vor geschwungenen Enterhaken, Messern und / oder Chop-Sui Sticks flüchten .... Ein spannend gemachter Film, mit einigen komischen Momenten. Kevin Bacon hat mir - wie in WILD THINGS - sehr gut gefallen. Ein sehr runder und unterhaltsamer Film, obgleich ich einen etwas voluminöseren Schowdown erwartet hätte. Auf jeden Fall ein spannender, unterhaltsamer Film.
Und einer der wenigen Filme, die beweisen, dass Männer sensibler als
Frauen sind. <lach> |
| Fantasy Filmfest: 1999 #20
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| STRANGELAND:
USA 1998
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Es ist soweit. Es gibt eine neue Sportart. Extrem Piercing. Naja, eigentlich
ist es weniger eine Sportart, sondern eher eines der Hobbys von Cpt. Howdy.
Das Spannende dabei ist, dass er nicht ausschließlich sich selbst
pierced - wäre auf Dauer ja auch nicht sonderlich sportlich -, sondern
Fremde und vorzugsweise solche, die gar nicht wollen. Deswegen muß
er sie sich fangen und in sein Haus locken - und dann gehts los. Gut, er
geht nicht sonderlich zimperlich vor, und so richtig beschweren tut sich
auch keiner - was vielleicht auch daran liegen kann, daß er seinen
Opfern erst die Futterluke zunäht ...
Der Film ist äußerst spannend gemacht, zeigt recht wenig Details
was der Spannung aber nur zuträglich ist. Wer Angst vor Spritzen oder
so'nem Kleinkram hat, sollte sich diesen Film vielleicht mit so einer Sonnenfinsternis-Brille
ansehen. Spannend gemacht und Robert Englund hat wieder mal eine tolle Rolle. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #21
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| THE 13th FLOOR:
USA 1999
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So langsam, aber sicher gehen mir diese Virtual Realtiy und Cyberspace Filme / Spiele / Stories gaaanz mächtig auf den Keks. Nicht zuletzt deshalb, weil jeder Film / Regisseur so tut, als hätte er was unheimlich tolles, neues und bisher derart noch nie dagewesenes abgeliefert. Auch Roland Emmerich bringt mit diesem Film seinen Beitrag zu diesem Thema (der Vorspann und Abspann liest sich fast wie die Chronik der Emmerichs, oder sind die nicht miteinander verwandt?) Der Film ist solide und intelligent gemacht, die Effekte sind auch sehr schön, wobei mir die Effekte mit den grünen Laserstrahlen auf dem PINK FLOYD Open Air 1991 in Stuttgart besser gefallen haben, war auch besserer Sound, aber das ist - wie gesagt - nur meine Meinung. Der Film ist so eine Art: STAR TREK HOLODECK meets QUANTUM LEAP. Bis auf das oh so schöne Ende hat mir der Film ganz gut gefallen. Nicht zuletzt wegen einem gaaaanz hervorragenden Armin Müller-Stahl (den ich auch sehr gerne sehe.) |
| Fantasy Filmfest: 1999 #22
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| THE BOONDOCK SAINTS:
USA 1999
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Kurz: Dieser Film ist absolutes Pflichtprogramm. Witzig, unterhaltsam, ein
sprühendes Feuerwerk über 110 Minuten. Eines der absoluten Highlights.
Bleibt nur zu hoffen, dass FRANCHISE PICTURES, die diesen Film noch mal
umschneiden wollen, nichts versauen ...
Von der Action und dem Spaß beim Zusehen, war dieser Film *das* Highlight.
Wer skurilen Humor mag, der muß diesen Film sehen. Kinounterhaltung
vom Feinsten - und ich tippe das nicht nur, weil ich vorher BEOWULF gesehen
habe ...
Noch eine Sache am Rande: Ich habe es oft erlebt, dass während Filmen
auf dem Fantasy Festival gejohlt und / oder geklatscht wird; während
und nach dem Film. Es war für mich allerdings das erste Mal,
dass Besucher *während* des Films aufgestanden sind und geklatscht
haben ...
Lange Rede - kurzer Sinn: Ich fand den Film klasse und werde versuchen in
möglichst schnell zu kriegen. Mein absoluter TIPP dieses Festivals
(was Action, Dialoge und Spaß angeht) |
| Fantasy Filmfest: 1999 #23
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| THE LAKE:
Schweden 1999 |
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Und wieder einmal zeigen die Skandinavier, dass sie Top-Filme machen können.
Ein spannender und intelligenter Thriller. Eine Frau kommt aus London in
ihr Heimatdorf zurück, um den Besitz ihres Vaters, der mittlerweile
offiziel für tot erklärt worden ist, zu verkaufen. Doch es ist
nicht so ganz einfach. Alte Erinnerungen brechen auf und hinter der anfänglichen
Freundlichkeit der Verwanden und Bekannten der Kindheit scheint mehr zu
stecken ... und dann ist da auch noch der See ... |
| Fantasy Filmfest: 1999 #24
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| THE STORMRIDERS:
HONG KONG 1998
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Aufwendig gemachtes Fantasy-Märchen mit tollen Martial-Arts-Sequenzen. Wer so was mag ist mit diesem Film gut beraten. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #25
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| TOTAL RECALL 2070:
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Tja, da haben wir also mal wieder eine neue SF-Serie fürs Fernsehen und die beschert uns dann gleich auch noch die 387igste Bladerunner-Aufbrühung. Nebenbei sieht der Protagonist Fox Mulder verdammt ähnlich - aber das ist bestimmt Zufall - und ansonsten gibts auch nicht viel Neues ... Die Probleme mit Androiden kennt man ja auch schon von P.K. Dick und die Gesetze für Androiden / Roboter die mehrmals anklingen, hab ich - wenn ich nicht irre - auch schon mal bei Asimov gesehen, und schlechte Drehbücher sind ja auch nicht sooo gaaanz neu. Die FX waren schön, aber das ist bei einem SF mittlerweile selbstverständlich, sollte es zumindest sein. Positiv formuliert: Die Serie hat noch das Potential sich zu entwickeln ... Warten wirs also ab. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #26
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| TRANCE:
USA 1998, Christopher Walken
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Ein klassischer Gruselfilm mit Christopher Walken in einer guten, wenn auch kürzeren Rolle. Spannend und mystisch. Mir wars es etwas zu mystisch. Dennoch spannend gemacht und durchaus sehenwert. Nicht *der* Kracher, aber gut gemacht. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #27
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| TWO HANDS:
Australien 1999
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Es gibt kein Böse und kein Gut. Alles ist nur eine Frage der Mischung.
Ein Türsteher einer Stripteasebar versucht sich bei einem zwielichtigen
Ganoven ein paar Dollar zu verdienen. Logisch, das das nicht funktioniert
(/ funktionieren kann) und er nun auf der Abschußliste des Gangsters
steht. Was folgt sind schöne, komische, actionreiche Szenen und Dinge,
die normalerweise nicht in einem Film auf diese Art passieren würden,
aber nach Murphy passieren müßten ... Mehr will ich nicht verraten.
Der Film ist ein absoluter Tipp. Selbstredend natürlich, dass die Australier
ihren etwas anderen Humor nicht zu kurz kommen lassen. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #28
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| WING COMMANDER:
USA 1998
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Chris, Chris, was hast Du uns da angetan .... Wenn ich überlege, wieviele Flugstunden ich mittlerweile mit Wing Commander und den Privateer Geschichten absolviert habe, dazurechne, daß ich die Programme alle gekauft habe - sie mir gefallen und viel Spaß bereitet haben - und mir dann diesen Film ansehe, dann, muß ich sagen, bin ich entweder zu alt, zu dumm, oder Teil eines gigantischen Rip-offs geworden. (Ich persönlich bevorzuge die letzte Variante.)
Der Film hat die Eleganz und das Styling eines von Origin produzierten Spiels.
Und das positive zuerst: Wenn Origin, was ich glaube, ein neues Wing Commander
Spiel rausbringt, dann dürfte die Spielengine noch um einiges schöner
werden. Was zum einen bedeutet, daß ich dann wieder mal einen neuen
Rechner brauche und ich zum anderen heute 90 Minuten lang einem Computerspiel
zugesehen habe, was ich, seitdem ich in der Lage bin selbst Geld in Spielautomaten
einzuwerfen nicht mehr getan habe.
Die ganzen Computeranimationen sind wie im Spiel, von den Farben von der
Geschwindigkeit von allem. Und die Kilrathi sehen - mit Verlaub - scheiße
aus. Da war die Henson-Variante besser, auch die Klotzgraphik in Wing Commander
1 war schöner und außerdem will ich wieder Mark Hamill sehen,
naja, eigentlich lieber Ginger Lynn Allen (richtig geschrieben?), aber statt
dessen bekomme ich J. "Das Boot" Prochnow und Matthew Lillard
(der mir in seinen letzten Filmen auch besser gefallen hat).
Highlight des Films: Das Schiff der Guten die "TIGERS CLAW" versteckt
sich auf einem Meteoriten und ein Zerstörer der Kilrathi fliegt drüber.
Die "TIGERS CLAW" wird mittels eines guten, altbekannten "Pinng-pinnng-pinng"
Signals geortet und sie werfen Bomben auf die Kiste, während Prochnow
auf der Brücke steht und den Alten mimt. Das Einzige, das mir gefehlt
hat war Herbert Grönemeyer ....
Tja, ich hatte nichts erwartet, wurde aber trotzdem enttäuscht. Dem
Film fehlen Schwung, richtige Charaktere, eine sinnvolle Story und - ganz
wichtig - eine Escape-Taste zum Skippen der Dialogszenen und Eingreifen
in die Handlung.
Also lieber selbst am Rechner spielen, und da ist dann auch Ginger dabei. :)
Eine positive Sache habe ich aber doch noch: Die DEA Uniformen der Piloten waren wirklich schick, oder war es Ferrari? Ach und noch was: Investitionen in NOKIA scheinen sich zu lohnen, denn die gibts auch noch im Jahr 2600irgendwas.. |
| Fantasy Filmfest: 1999 #29
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| WISHMASTER 2:
USA 1999
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Tja, aaaaalso. David Divoff ist wieder dabei. Und sonst. Hmm. Meiner Meinung
nach hätten die Herren und Damen ruhig ein paar Dollar mehr in die
SFX stecken können. Die Effekte sind teilweise beschämend durchschaubar.
Die Story ist auch nicht so der Kracher - ich hatte mir mehr erwartet. Das
klassische Problem eines Sequels. Dabei hatte es für mich den Anschein,
als müsse Divoff im zweiten Teil weitaus mehr schauspielern - um SFX
Kosten zu sparen? - und ich wurde die ganze Zeit über das Gefühl
nicht los, daß versucht wurde einen zweiten J. Nickolson aus ihm zu
machen (Grinsen, Mimik und so'n Kram). Nickolson ist aber besser. Kurz:
Einmal ansehen ist OK, es gibt auch einige sehr schöne Szenen, aber
zulegen werde ich mir den Film nicht. Anmerkung an dieser Stelle: Es gibt
da eine DVD-Sonderedition mit WISHMASTER I & WISHMASTER II plus eine
extra DVD mit behind the scenes, outtakes, commentary und so weiter für
69 Märker. Für jemdanden der WISHMASTER I noch nicht hat, sicherlich
ein Angebot .... Bei Fragen, einfach mailen. |
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